Wie kochen die Deutschen?

Wie kochen die Deutschen?

Was mich sehr interessiert ist das Thema: Wie kochen die Deutschen? – Leider konnte ich zunächst keine relevanten Informationen darüber finden, wieviel Prozent der Deutschen Haushalte mit Gas – oder alternativ – mit Elektrizität kochen. Das statistische Bundesamt hält Zahlen darüber vor, wieviele Deutsche Haushalte über ein Mikrowellengerät verfügen, das sind 72,9 %. Wieviele Kühlschrank, Kühl- und Gefrierkombination besitzen, immerhin 99,8 %,

Cooking Cup 2015 Nürnberg – Regionalausscheid

Cooking Cup 2015 Nürnberg – Regionalausscheid...

Am vergangenen Samstag (25. April), fand die zwölfte von insgesamt 13 Regionalausscheidungen zu Deutschlands größtem Hobby-Kochwettbewerb, dem Cooking Cup, im neu gebauten Nürnberger Küchenstudio Federl statt. Das Motto des Wettbewerbs lautet in diesem Jahr „Andalusische Küche“. In der letzte Runden, bei der ebenfalls vier Zweierteams antreten, wird am 2. Mai 2015 in Hamburg gekocht. Bereits am 14. und 15. Mai 2015 treffen sich dann die besten Teams aus den jeweiligen Regionalausscheidungen zum Halbfinale in der SIEMENS cookingLounge in der Allianz Arena in München zum Kochduell.

Gebratene Entenbrust auf Feigen im Speckmantel

Gebratene Entenbrust auf Feigen im Speckmantel...

Zu dieser Entenbrust auf Feigen im Speckmantel existiert leider nur dieses eine, ziemlich scheußliche Foto. Aber es stammt aus einer Zeit, als die Digitalfotografie noch in den Kinderschuhen steckte. Das Rezept selber hat darunter allerding nicht gelitten. Probieren Sie es einfach aus.

Das Restaurant der Zukunft – Wettbewerb 2014

Das Restaurant der Zukunft – Wettbewerb 2014...

Nach der „Biofach“ vor etwa zwei Wochen, fand dieser Tage eine weitere Fachmes­se in Nürnberg statt: die HOGA, zuständig für Hotellerie, Gastronomie & GV. – Um ehrlich zu sein, ich habe mit meinen Kollegen ein bisschen gerätselt was „GV“ denn wohl sein könnte. Denn uns Männern sind dazu ganz andere Dinge eingefallen, als das was mit der Abkürzung gemeint ist. Nämlich die Gemeinschaftsverpflegung. Buchstabenkombinationen sind also nicht immer das, was einem auf Anhieb naheliegend erscheint.

5. Food Truck RoundUp, 17.01.2015 in Nürnberg

5. Food Truck RoundUp, 17.01.2015 in Nürnberg...

Wichtigste Erkenntnis des Tages: Man sollte nicht unbedingt hungrig zu einem Food Truck Roundup gehen! Die Popularität der Foodtrucks, versammelt an einem einzigen Ort, ist der reinste Besuchermagnet. Was die Organisation des Veranstalters Klaus P. Wünsch alias „Mr. Food Truck“ angeht, so hat er für das fünfte RoundUp in Nürnberg wirklich alle Register gezogen. Allerdings gab es auch bei der fünften Runde definitiv mehr Hungrige in Nürnberg als Foodtrucks.

Allerlei von der Karotte

Allerlei von der Karotte

Echte Dauerbrenner sind Karotten und Zwiebeln, deren beider Süße echten Genuss auf den Teller bringt und den ersten Teil des nun folgenden, vegetarischen Gerichts bildet. Dazu gibt es noch eine zweite Komponente, die beliebte Kombination Karotte mit Orange, die man in ganz verschiedenen Varianten Servieren kann. – Ein schönes Allerlei von der Karotte.

Blind Kochen – Essen im Dunkeln

Blind Kochen – Essen im Dunkeln

Wie immer haben wir in den Staaten sehr gut gegessen, denn die bekannten Fastfood-Ketten lassen wir generell achtlos am Wegesrand zurück. Mit kulinarischen Tipps versorgen lässt man sich am besten von seinem dicken Reiseführer, von freundlichen Menschen vor Ort oder dem Internet. Wozu sind all die ganzen Bewertungsportale sonst gut?

Das Leben. – Ein einziger Kompromiss

Das Leben. – Ein einziger Kompromiss...

Mein Schwager kann einen kompletten Samstag vormittag damit verbringen, die Kleinanzeigen in seiner Tageszeitung zu durchforsten. Früher die mit den Autos, heute die mit den Immobilien. Obwohl er weder Autohändler ist, noch Immobilienmakler. Eine unserer Freundinnen dagegen, ist scheinbar dazu geboren, Reisekataloge zu durchforsten und darin ausnahmslos sehr schöne Anlagen, Ferienhäuschen oder Hotels zu entdecken. Auf Reisen, die wir zusammen verbracht haben, wurden wir nie enttäuscht!

Cool wie eine Gurke – Ein Sommerdrink

Cool wie eine Gurke – Ein Sommerdrink...

Die Frage, „warum gibt es keine blauen Lebensmittel“, lässt sich einfach beantworten. Es gibt sie auch in der Natur nicht. Einspruch? Nein! Weder ist Blaukraut blau, noch die blauen Trauben, auch nicht die Blaubeeren und schon gar nicht die in diesem Zusammenhang gern zitierten Schlehen. Manche der genannten Früchte tragen zwar das „blau“ im Namen. Aber ansonsten ist Blaukraut violett und die anderen Früchte ergeben allenfalls Fruchtfleisch oder Saft in diversen, dunklen Rottönen.

Costa Rica im Mixer – Ananas-Mango-Shake

Costa Rica im Mixer – Ananas-Mango-Shake...

Bei den Überlegungen zu einem Rezept das zum WM-Teilnehmerland Costa Rica passen würde, blieb ich schnell an einem Ananas-Mango-Shake hängen, der mit Limettensaft verfeinert werden sollte. Schließlich ist das kleine Costa Rica inzwischen zum führenden Ananas-Exporteur weltweit geworden. Etwa 27.000 Menschen arbeiten unter häufig kritisierten Bedingungen auf Ananas-Plantagen, obwohl Costa Rica als eines der fortschrittlichsten Länder Lateinamerikas gilt.

Der Lieferservice als Wirtschaftszweig

Der Lieferservice als Wirtschaftszweig

Das Einkaufsverhalten einer ganzen Generation wird bereits vom Internet diktiert und auch hier fällt mir das Thema Ernährung sofort ins Auge. Denn selbst in meiner recht beschaulichen Heimatstadt Nürnberg gibt es eine ungeheuer große Anzahl an Gastronomischen Einrichtungen, die davon leben, die Menschen in der Stadt durch schnelle Fahrrad-Kuriere oder knatternde Roller, auf die Warmhalteboxen montiert sind, mit fertigen Mahlzeiten zu beliefern. Eine komplett neue Branche ist entstanden, die es früher so nicht gab.

Gumbo mit Meeresfrüchten

Gumbo mit Meeresfrüchten

Die Grundlage eines echten Gumbos bildet eine dunkle Mehlschwitze, wie man sie aus alten Zeiten kennt. Eine häufige Zutat sind Okraschoten. In meiner Variante fielen die Okraschoten anderen Zutaten zum Opfer. Das lag zum einen an der Jahreszeit und den damit zusammenhängenden Preisen für eine Gemüsesorte, die ich nicht einmal besonders mag. Dafür landeten jede Menge Garnelen in unserem echten Seafood-Gumbo. Dazu kommt trotzdem noch eine scharfe Wurst, die auch geräuchert sein kann.

Grappa, nicht nur in der Mousse

Grappa, nicht nur in der Mousse

Wenn meine Eltern Anfang der 1970er Jahre im guten italienischen Ristorante speisten, gab es zum Abschluss des Besuchs oft einen Grappa. Oder einen heißen Amaretto mit Sahnehäubchen, an dem sogar wir Kinder mal nippen durften. Wenn der Grappa kam, gab es meistens lange Gesichter, denn Grappa im allgemeinen hatte damals einen sehr schlechten Ruf als italienischer Bauernschnaps oder wurde gar als “Taschenheizung norditalienischer Bauern” verspottet.

Einhundert Prozent Obst und Gemüse

Einhundert Prozent Obst und Gemüse

Heutzutage Schwanger zu sein, ist wirklich nicht einfach. Als meine Kinder geboren wurden fungierten als Ratgeber unsere eigenen Mütter, Großmütter, eventuell noch Tanten oder Nachbarinnen. Was diese Frauen alle zusammen wussten, und an uns weitergaben, genügte vollkommen, um gut durch die Schwangerschaft zu kommen und an deren Ende glückstrahlend mit einem Neugeborenen im Arm auf einem einzigen schwarzweiß-Foto zu posieren. Wer alles ganz genau wissen wollte, kann sich, damals wie heute, die seit 1966 monatlich erscheinende Zeitschrift „Eltern“ kaufen und von allerlei geballtem Wissen darin schockieren lassen. Veröffentlicht werden vor allem Informationen zu neuen Erziehungsstilen, aber auch Ernährungs-, Bewegungs- und Gesundheitstipps, alles so auf die moderne Frau abgestimmt, als wären vorher nicht schon Abermilliarden von Kindern zunächst auf diese Erde, und später mehr oder weniger erfolgreich durchs Leben gekommen. Da die Zeitschrift eine Auflage von ca. 260.000 Exemplaren hat, bleibt das darin enthaltene Wissen auf eine bestimmte Leserschicht beschränkt. Obst- und Gemüsesäfte wirklich frisch gepresst sind eine feine Sache Angehende Mütter, in der heutigen Zeit wissen dagegen ALLES. Sie organisieren sich häufig wie Foodblogger oder Waffennarren, wie Minigolfspieler oder Bodybuilder in Internet-Foren und FaceBook-Gruppen. Dort wird über alles, alles, alles was mit Schwangerschaft zu tun haben könnte geschrieben, was man sich auch nur im entferntesteten vorstellen kann. Jede Krankheit, jede mögliche Missbildung, jede Gefahr, die das Leben des noch ungeborenen Kindes bedrohen könnte und die irgendwo auf der Welt vielleicht auch schon einmal vorkam, ist den jungen Müttern bekannt. Sie fürchten sich zu recht vor all diesem Wahnsinn, sind im Internet aber einer Sucht und einem gewissen Gruppenzwang ausgesetzt, der schnell dazu führt, dass man selbst für harmlose Dinge, die man von sich erzählt, verurteilt wird. Dass man in der Schwangerschaft nicht rauchen und Alkohol meiden sollte, kann natürlich jede Frau nachvollziehen. Dass Frau aber auch keine frisch gepressten Säfte trinken sollte, ist eines jener Themen, das mir (obwohl ich garantiert nicht schwanger bin) kürzlich begegnete. Speziell im Winter Obst- und Gemüsesäfte selber machen Dabei kann so ein kleiner Vitaminschock, speziell im Winter, sicher nicht schaden. Schwangere, die Angst vor Keimen in eventuell nicht genügend gekühlten, offen herumstehenden Krügen in einer dieser modernen Saftbars haben, sollten sich einfach einen eigenen Entsafter, z.B. in diesem Shop zulegen, und kommen damit garantiert ohne Vitaminmangel durch den Winter. Zwar muss man nach der eigenen Saftproduktion ein paar Teile abspülen, aber so ein Entsafter ist trotzdem eine feine Sache. Wir haben unseren schon an die 30 Jahre im Haushalt (Bild ganz unten) und jeder selbst gemachte Saft ist eine echte Köstlichkeit, denn jedesmal...
Thunfisch adieu: Wie Japans Appetit das Mittelmeer leert?

Thunfisch adieu: Wie Japans Appetit das Mittelmeer leert?...

Nicht nur in Indien, auch in meinem Leben gibt es heilige Kühe! Eine davon ist der Fernsehabend am Sonntag. Dieser wird fast durchgehend von der ARD bestritten und wenn er in Gefahr gerät werde ich sauer. Zum Programm gehört selbstverständlich die Tagesschau und der Tatort, eine der wichtigsten Sendungen ist aber der „Weltspiegel“ um 19:20 Uhr, den es schon seit 50 Jahren gibt. Auch wenn ich ihn erst seit etwa 35 Jahren verfolge.