AEG lädt ein zur Taste Academy mit Ludwig Maurer – Thema: Nose to Tail

AEG lädt ein zur Taste Academy mit Ludwig Maurer – Thema: Nose to Tail...

Die Frage, wie man als Blogger mit der Einladung einer Firma umzugehen hat, wurde noch auf der Veranstaltung hinreichend geklärt. Im Prinzip ist es jedermanns eigene Sache, es gibt aber doch ein paar Regeln die man einhalten sollte. So stelle ich es gleich an den Anfang: Ich war bei und von AEG zur Taste Academy eingeladen. Direkt von der Veranstaltung wurde schon reichlich getwittert, gefacebooked und geinstagramed, schließlich war eine ganze Reihe weiterer FoodBloggerInnen geladen.

Servietten falten: Vom Tafelspitz zur Bestecktasche

Servietten falten: Vom Tafelspitz zur Bestecktasche...

Heute gilt es als „unfein“, sich die Serviette in den Hemdkragen zu stopfen, bevor man sich über den Teller Spaghetti hermacht, wie man es noch in alten Filmen zu sehen bekommt. Dabei ist doch die Tomatensoße der natürliche Feind des weißen Hemdes!

Die Küche der Zukunft – Aisslinger

Die Küche der Zukunft – Aisslinger...

Berlin-Besuchern Kunst nahe zu bringen ist meistens gar nicht schwer. Die einen kommen ohnehin deswegen immer wieder in die Hauptstadt, den anderen fällt wenigstens die Museumsinsel ein. Aber es gibt schließlich eine Unmenge weiterer Museen und Galerien in der Hauptstadt, die einen Besuch wert sind. Am besten ist es, man verfügt über einen guten Ratgeber vor Ort, der sich bestens auskennt. Im speziellen Fall ist das mein Kollege Harald Baumer, der als Korrespondent dauerhaft seinen Wohnsitz in Berlin hat. Und obwohl er Angestellter einer guten alten Tageszeitung ist, hat er längst die Zeichen der Zeit erkannt und schreibt zwei verschiedene Blogs. Der eine heißt Unser Mann in Berlin, in dem er unter anderem eine interessante Rubrik pflegt, die sich mit „geheimen“ Plätzen in Berlin befasst. Sein zweiter Blog Metropolkultur, befasst sich ausschließlich mit dem Thema, das schon als Namensgeber fungiert. Er hat mich auf eine tolle Ausstellung aufmerksam gemacht, die leider nur noch bis zum 9. Juni 2013 zu sehen sein wird. Das Haus am Waldsee Ort des Geschehens ist eine alte Villa in exponierter Lage Berlins, das „Haus am Waldsee“, Argentinische Allee 30 (Bezirk Steglitz-Zehlendorf). Gut zu erreichen ist das Haus mit der U3 bis Krumme Lanke (Endstation) oder mit der S1 bis Mexikoplatz, außerdem gibt es noch drei Buslinien. Ein Besuch lohnt sich besonders in der wärmeren Jahreszeit, denn das Haus liegt in einem kleinen Park, direkt am namensgebenden Waldsee, hat ein kleines Café, Sitzgelegenheiten im Freien und einen kleinen Minigolfplatz. Ein sehr schöner, gediegener Ort, der sicher noch weitere interessante Ausstellungen beherbergen wird. Werner Aisslinger – Home of the Future Der vielfach ausgezeichnete Produktdesigner Werner Aisslinger verwandelte das Haus am Waldsee mit einigen tollen Ideen in ein „Home of the Future“. Es wurden Visionen zukünftiger Lebenskultur aufgebaut und etliche Möbel- und Objektbeispiele mit besonderen Materialien vorgestellt. Aisslingers Praxis basiert auf Fragen des Alltags: Wie werden wir morgen leben? Wie wird gekocht und gearbeitet, geschlafen und gedacht? Aisslinger recherchiert und experimentiert in unterschiedlichste Richtungen, wozu er die gesamte Villa sowohl innen als auch außen neu gestaltete. So erhielt das Haus und sogar das davor geparkte Auto einen bunten Überzug aus Textilien. 12 Fotos der Ausstellung und von Haus Waldsee Im Park des Hauses ist zudem Aisslingers „Loftcube“ zu sehen, der gewisse Ähnlichkeiten mit der Rettungsstation am Strand von Binz hat, die dort 1968 von dem Bauingenieur und Bauunternehmer Ulrich Müther errichtet wurde. Das mobile Ein-Raum-Appartement Asslingers ist ein serienfertiger Prototyp. Bei dem Projekt „Loftcube“ ging es nicht um eine neue Facette klassischer Innenarchitektur, sondern um ein neues...
Musik im Küchendunst des 21. Jahrhunderts

Musik im Küchendunst des 21. Jahrhunderts...

Steuern kann man diese SONOS-Box (an der es nur einen Schalter an/aus und einen für laut/leise gibt) mit jedem Computer über das WLAN im Haus aber auch mit jedem Tablet oder Smartphone, auf das man vorher einfach eine kleine App installiert hat. Das tolle daran ist, man kann sogar mehrere dieser Boxen in unterschiedlichen Zimmern aufstellen.

Der Kochtopf. Von der Antike bis jetzt

Der Kochtopf. Von der Antike bis jetzt

Dies ist keine Werbung für Fissler. Aber wussten Sie, dass Fissler bereits im Jahr 1892 deutsche Kulturgeschichte schrieb? „Gulaschkanone“ heißt das zugehörige Zauberwort! Das Unternehmen Fissler erfand damals nämlich eine fahrbare Feldküche, die spätestens an der Front im Ersten Weltkrieg zum Großeinsatz kam. Was der Feldküche im Volksmund umgehend den Namen Gulaschkanone einbrachte. In Zeiten des Fastfoods kennen wir die Gulaschkanone vielleicht noch von einem Feuerwehrfest aus unserer Kindheit. Mehr aber auch nicht. Womit Astronauten und moderne Soldaten ernährt werden, haben wir alle schon mal im Kino oder im TV gesehen. Aber wie wichtig die Erfindung der Feldküche im ersten und zweiten Weltkrieg war, kann man heute gar nicht mehr so richtig ermessen. Es gab sicher niemand, der die Soldaten zur gemütlichen Nahrungsaufnahme bat. Vielmehr gab es Eintopf aus dem Blechnapf, hergestellt in Feldküchen, die meist in der Dunkelheit möglichst nahe an die Front gebracht wurden. Die Gulaschkanone diente dort auch als sozialer Treffpunkt der Soldaten, an dem oft die Post verteilt wurde. Wie man bei Wikipedia nachlesen kann, wurde das mit der Zeit aber auch den Gegnern bekannt und Ansammlungen hungriger Soldaten waren bald leichte Ziele. Das wiederum hatte zur Folge, dass man die Gulaschkanonen nicht mehr nahe genug an die Front bringen konnte und das Essen dann doch wieder einen weiten Weg nehmen musste. Und wer mag schon kalten Eintopf? Seit wann es überhaupt Kochtöpfe gibt, ist nur schwer feststellbar. Einer der ältesten (noch heute im gut sortierten Haushalt vorhanden) dürfte wohl der Römertopf aus Ton sein. Zweifellos ein Vorfahre des Topfes wie wir ihn kennen. Daneben wissen wir durch Ausgrabungen aber auch, dass es früher Steintöpfe (Speckstein) gab, bevor Töpfe aus verschiedenen Metallen in den Handlungsbereich der historischen Hausfrau kamen. Schon damals gab es Interessenskonflikte in der Ehe. Der Mann hatte für gefundenes Erz sicher tolle Pläne. Die Herstellung von Speerspitzen, Äxten und womöglich von Messern stand für ihn sicher im Vordergrund. Wie oft die germanische Frau ihren bärtigen Gatten aber an den langen Zottelhaaren ziehen musste, bevor sie ihn endlich dazu überredet hatte, auch mal einen Topf zu schmieden, bleibt trotzdem auf ewig im Dunkel. Heutzutage gehen wir einfach in den Fachhandel oder wir starten den Comuter und besorgen uns unsagbar bequem zum Beispiel den gewünschten Kochtopf im Internet. Der Bratentopf, die Sauteuse, die Stielkasserolle, der Nudeltopf, die Bratpfanne und womöglich auch der Milchtopf: haben wir alles. Früher hielt so ein (endlich) geschmiedeter Topf sicher ein Leben lang. Wenn ich mir überlege, wie oft wir für unseren Haushalt schon Töpfe und Pfannen gekauft haben…? Alleine...
Es saugt und bläst der Heinzelmann

Es saugt und bläst der Heinzelmann

Wenn man eine neue Küche plant, ist es sinnvoll, sich mindestens von drei, besser sogar von vier oder fünf verschiedenen professionellen Küchenplanern in verschiedenen Möbelhäusern beraten zu lassen. Was dabei heraus kommt ist nämlich sehr bemerkenswert und bei jeder Beratung, bzw. Planung, lernt man als Kunde etwas dazu. Wir hatten die Küchenplanung vor etwa zwei Jahren auf der Tagesordnung und waren sehr erstaunt darüber, was man uns alles erzählt hat. Ebenso erstaunt waren wir über die höchst unterschiedlichen Preise die man uns nannte und vor allem waren wir baff, wieviel Geld man überhaupt für eine Küche ausgeben kann. Da gibt es Modelle, für deren Preis sich andere Leute attraktive 3-Zimmer-Eigentumswohnungen in bester Lage kaufen. Zum Glück wird in solch edlen Küchen meist gar nicht gekocht. Wäre ja schade um die schönen Geräte und Maschinen, die man sich hat einbauen lassen. Apropos Küchenmaschinen: Mir ist dieser Tage unsere älteste Küchenmaschine wieder in die Hand gefallen, von der ich immer noch nicht weiß, ob sie nun eine echte alte „Vorwerk“ ist, oder nicht. Auf dem Typenschild steht „Elektro As Piccolo“ (aber nichts von Vorwerk), wir haben einen Mixeraufsatz dazu, der noch immer prächtig funktioniert, und selbstverständlich ist das Gerät auch als Staubsauger verwendbar. Leider ist das nötige Equipment nicht mehr vorhanden, um damit die Wollmäuse unter dem Bett zu fangen. Der legendäre „Kobold“ von Vorwerk scheint es jedenfalls nicht zu sein. Wer erhellendes zum Gerät Elektro As Piccolo beitragen kann, darf das gerne via Kommentarfeld tun. Mit in die Ehe gebracht hat die Maschine übrigens die beste Ehefrau von allen. Ursprünglich handelte es sich dabei aber um ein Hochzeitsgeschenk an meine Schwiegereltern, die 1955 geheiratet haben! Suchen Sie sich in der neuen Webseite http://www.kuechenmaschinen-tests.de/ doch mal eine Maschine aus, die mindestens 57 Jahre ihren Dienst tun wird! Das wäre mal ein Kauf-Kriterium! Was nun das Rätsel um Vorwerk oder nicht Vorwerk angeht, so finde ich auch bei Wikipedia keinen Hinweis auf die alte Maschine, nur bei Ebay sind einige davon immer wieder im Handel. Wir verfügen übrigens über eine weitere „Küchenmaschine“, auf die der Hersteller stolz sein kann. Das ist unser Super-Handmixer von Krups, den wir zu unserer eigenen Hochzeit, im Jahre des Herrn 1977, geschenkt bekommen haben. Das Rührgerät ist sehr, sehr häufig im Einsatz, weshalb das Kabel inzwischen vollkommen verdreht ist. Noch nicht so alt wie der Elektro As Piccolo. Aber auf einem guten Weg dahin. Sogar den Reinigungsversuch unserer ältesten Tochter hat der „3 Mix 3000“ klaglos weggesteckt, die damals (vielleicht 12 Jahre alt), dem Gerät mit dem...
Küchenparty 2012 – Weißes Roß Illschwang

Küchenparty 2012 – Weißes Roß Illschwang...

Zweimal im Jahr ist im Landhotel „Weißes Roß“ in Illschwang Küchenparty angesagt. Einmal im Herbst und einmal im Frühjahr. Dann lädt Küchenmeister Hans-Jürgen Nägerl mit seiner Frau Susanne und dem ganzen Team nicht nur ins Restaurant, sondern, wie der Name schon sagt, direkt in die Küche. Immer wieder eine sehr schöne Veranstaltung in lockerer Atmosphäre,

Tag der offenen Küche

Tag der offenen Küche

Bei Stephanie, die den schönen Blog „Kleiner Kuriositätenladen“, betreibt, wird derzeit dazu aufgerufen einen Blick in die eigene Küche zuzulassen. Eine gute Idee, denn nun kann man endlich die Küchen der anderen Blogger(Innen) sehen, oder erfährt Geschichten über die Entstehung des ein oder anderen Chaos. Die zahlreichen Gerichte, die das Internet bevölkern haben also alle eine Quelle 😉 Unsere eigene Küche haben wir im Jahr 2010 komplett entsorgt, entkernt und neu aufgebaut. Die Dokumentation darüber gibt es schon seit jenen Tagen hier zu sehen. Aus Anlass von Stephanies Aktion, habe ich hier nochmals ein kleines Sprungbrett zusammengebaut. Die fertige Küche sieht man im Neuzustand natürlich im letzten Teil. Aber auch die Entstehung ist ganz nett. Eine Dokumentation in Bildern. Aus alt mach neu – Teil 1 http://aus-meinem-kochtopf.de/2010/kueche-aus-alt-mach-neu-teil1/ Aus alt mach neu – Teil 2 http://aus-meinem-kochtopf.de/2010/kueche-aus-alt-mach-neu-teil2/ Aus alt mach neu – Teil 3 http://aus-meinem-kochtopf.de/2010/kueche-aus-alt-mach-neu-teil3/ Aus alt mach neu – Teil 4 http://aus-meinem-kochtopf.de/2010/kueche-aus-alt-mach-neu-teil4/ Aus alt mach neu – Teil 5 http://aus-meinem-kochtopf.de/2010/kueche-aus-alt-mach-neu-teil5/ Aus alt mach neu – Teil 6 http://aus-meinem-kochtopf.de/2010/kueche-aus-alt-mach-neu-teil6/ Allen, die selber vorhaben eine Küche komplett neu zu konzipieren, sei der Gang in verschiedene Möbelhäuser dringend empfohlen. Man gewinnt überraschende Erkenntnisse, wenn man sich auf dem Stuhl gegenüber des Planers niedergelassen hat. Jeder erzählt seine Philosophie auf andere Art und Weise, vom totalen Unsinn bis zu richtig guten Tipps war bei uns alles dabei. Auch wenn der Zeitaufwand für eine Küchenplanung enorm ist, so lohnt es sich doch gut zuzuhören. Natürlich sollte man auch seine eigenen Arbeitsabläufe in der Küche kennen, um das beurteilen zu können, was der Planer erzählt. Man kann ihm gegebenenfalls auch Argumente liefern, die er in seiner Planung berücksichtigen kann. Übrigens: nicht jeden Unsinn der verkauft wird, muss man in der eigenen Küche auch wirklich haben. Und der wichtigste Tipp den wir geben können: Niemals den ersten Preis akzeptieren der genannt wird, und auch den zweiten Preis nicht, ohne vorher gut verhandelt zu haben! Wir sind übrigens immer noch sehr zufrieden mit unserer Planung! Das einzige wirklich fragwürdige Modul in unserer Küche, ist der wunderbare Dunstabzug, der die Luft nach außen bläst. Die Geruchsbelästigung beim Kochen entfällt nun komplett, der Kaminkehrer zeigt sich allerding stets entsetzt. Denn einerseits geht man heute dazu über die Häuser komplett zu isolieren, die Wärme also darin zu halten. Mit einem Dunstabzug wie unserem kann man die komplette warme Luft im Haus innerhalb einer Stunde komplett durchs Rohr nach außen pusten! Es empfiehlt sich also über den Einsatz stets nachzudenken.  ...
Küchenparty 2011 – “Weißes Roß” Illschwang

Küchenparty 2011 – “Weißes Roß” Illschwang...

Am 25. März 2011 war es wieder so weit. Die Familie Nägerl in Illschwang lud zur Küchenparty und das geht so: Man bedient sich am Vor- und Nachspeisenbuffet, das Hauptgericht holt man sich persönlich in der Küche ab, wo man dem Team bei der Arbeit zusehen kann. Im Preis von 59 Euro pro Person sind neben den Speisen alle Weine und das Mineralwasser enthalten. Im Jahr 2011 präsentierte das fränkische Weingut Hans Wirsching aus Iphofen die Weine. Beachten Sie bitte den Hinweis auf weitere Fotos am Ende dieses Eintrags. Hier der erste Teil: Ein Blick über das Vorspeisenbuffet. Hier zuerst das gebackene Kalbsbries. Weitere Teile des Vorspeisenbuffets. Dreierlei von der Tomate im Glas. Zweifarbiges Spargelmousse Gebackenes Kalbsbries auf Kartoffel-Bohnensalat Das Morchelrisotto Ziegenkäseravioli in feinem Apfelschaum. Die komplette Bilderstrecke mit allen Fotos finden Sie...
Küche. Aus alt mach neu. Teil 6

Küche. Aus alt mach neu. Teil 6

9:10 Uhr. Der einzige Hochschrank steht. – 9:20 Uhr. Alles wird ins Haus geschleppt. – 9:30 Uhr. Blitzschnell sind erste Erfolge zu erkennen. – 10:45 Uhr. In der im Lieferwagen eingebauten Werkstatt wird gesägt. Unterbau Spüle. 11:45 Uhr. 13:00 Uhr. Linke Seite. Das nostalgische Spülbecken mit dem Schnörkselhahn. Die Montage des Dunstabzugs bereitet große Probleme. 14:00 Uhr Wasser Marsch. Die Spüle mit dem verspielten Wasserhahn bildet den Gegenpol zur sonstigen Geradlinigkeit. Das feine Design des Beckens lässt sich nur schwer auf ein Bild bannen. Kleiner Fehler im System: Die Steckdosen dürften nicht über das 90 cm breite Kochfeld ragen. Zweiter Fehler – nach Einbau bemerkt: Der Drehschrank ist kein Drehschrank. Das gibt Mecker! Technische Innovation hält Einzug. Die „Mythos“ FMY 907 XS von Franke. Schafft zwischen min. 260 m3/h und max. 620 m3/h. Sieht gut aus und räumt hoffentlich auf mit Küchendünsten im ganzen Haus. » » » Zurück zum fünften Teil der Fotoserie geht es hier...
Küche. Aus alt mach neu. Teil 5

Küche. Aus alt mach neu. Teil 5

Der „Flow Star 150“ Mauerkasten. Dieser öffnet sich bei laufendem Dunstabzug und führt die Gerüche nach außen. Bei ausgeschaltetem Dunstabzug verschließt er die Öffnung. Der Kasten in der Küche. Das Rohr von außen. Der Schieber mit Verschluss. Hier noch mit Schutzfolie versehen. Geplant als Farbkleks. Eine Bahn bunte Tapete (quer tapeziert), behandelt mit Tapetenlack, anstelle eines Fliesenspiegels. Bei „nicht-mehr-gefallen“ leicht und schnell auszutauschen. Spinnennetz. Ein schöner Name für dieses alte Gerät. Der Fußboden. Im Rohzustand. Erste Bahnen sind verlegt. » » » Zum sechsten und letzten Teil der Fotoserie geht es hier...
Küche. Aus alt mach neu. Teil 4

Küche. Aus alt mach neu. Teil 4

Alles wird gut. Die Phase der Zerstörung ist beendet. Jetzt wird Schritt für Schritt Ordnung gemacht. Rigips-Platten werden an die Deckenkonstruktion geschraubt . . . . . . und anschließend verspachtelt. Auch die Löcher für die Beleuchtung sind gesetzt. Warm- und Kaltwasseranschluss sowie der Ablauf sind montiert. Der alte Sicherungskasten wird geopfert. Die neuen Kabel zugeführt. » » » Zum fünften Teil der Fotoserie geht es hier...
Küche. Aus alt mach neu. Teil 3

Küche. Aus alt mach neu. Teil 3

Der Fußboden bekam zunächst einen groben Schliff um Kleberreste der Fliesen zu entfernen. Die Elektroinstallation ist mehr als 40 Jahre alt. Das wird noch dauern. Ein neues Abflussrohr muss verlegt werden. Und es werden zwei Wasserleitungen benötigt. Huuuh. Ist das ein Periskop? Kabeldurchführung. Decken-Konstruktion. » » » Zum vierten Teil der Fotoserie geht es hier...
Küche. Aus alt mach neu. Teil 2

Küche. Aus alt mach neu. Teil 2

Im zweiten Teil der Umbauserie geht es schon etwas filigraner zu. Doch zunächst: Funkenregen Laserlicht Schlitze „schlagen“ Der Verputz Fast fertig » » » Zum dritten Teil der Fotoserie geht es hier...
Küche. Aus alt mach neu. Teil 1

Küche. Aus alt mach neu. Teil 1

Es ist Zeit für den kompletten Austausch der Küche! Der Abbau läuft gut. Der Anblick ist nicht erhebend. Die Fliesen müssen noch weg. Der Fußboden? Auch hier müssen die Fliesen raus. Gefragt ist der Bohrhammer. Fertig. Jetzt das Loch für den Dunstabzug nach draußen. Die spezielle Bohrmaschine. Der Mann für spezielle Löcher. Endlich freie Sicht in Nachbars Garten » » » Zum zweiten Teil der Fotoserie geht es hier...