Darf ich Bitten? – Zur Online-Umfrage?

Darf ich Bitten? – Zur Online-Umfrage?...

Überschrift und Bild lassen es schon erahnen, jetzt geht es ausnahmsweise nicht ums Kochen, Genießen, Backen, Grillen oder Schmoren. Nein, ich habe eine Bitte an meine regelmäßigen LeserInnen und Leser. Normalerweise liefere ich den Inhalt, jetzt können Sie mal Inhalte beisteuern.

Das Foodcamp Franken im Internet

Das Foodcamp Franken im Internet

Mein erstes Foodcamp liegt hinter mir. Weshalb ich mich mit einem wirklich riesigen Dankeschön an die Organisator/en/innen auf diesem Weg recht herzlich für die tollen Tage in Franken bedanken möchte. Es ist ja nicht so, dass ich in Franken sonst keine tollen Tage hätte, schließlich wohne ich hier, in der Genussregion Franken, aber die Tage beim Foodcamp Franken (16.-19. Oktober 2014) waren schon von besonderem Kaliber.

Food Porn vor dem Kühlschrank

Food Porn vor dem Kühlschrank

Während die einen sich pausenlos an „Food porn“ im Internet ergötzen, gibt es eine große Bevölkerungsschicht, die keine Ahnung hat, was das überhaupt ist. Nur wer in den sozialen Netzten wie Facebook, Twitter, Instagram, Google+ oder anderen aktiv ist, kam damit sicher schon einmal in Berührung. Dann nämlich, wenn man Fotos von tollen Gerichten in der Chronik des jeweiligen Dienstes wahrnimmt, unter die jemand als Kommentar einfach „Food Porn“ oder „Foodporn“ geschrieben hat.

Manga-Fest auf der Buchmesse Leipzig 2014. Manga-Comic-Convention

Manga-Fest auf der Buchmesse Leipzig 2014. Manga-Comic-Convention...

Für einen Besuch der Leipziger Buchmesse kann es viele Gründe geben. Die einen sagen, die Leipziger Buchmesse im Frühjahr wäre mit 2.190 Ausstellern aus etwa 49 Ländern viel übersichtlicher als ihre große Schwester in Fankfurt, die bekanntlich im Oktober stattfindet. Für einen Kochblogger wie mich müsste der wichtigste Grund natürlich die Präsentationen der Kochbuch-Verlage sein. Zahlreiche Neuerscheinungen und ungezählte Veranstaltungen locken, ein ganzer Tag ist kaum genug. Hauptgrund meines Besuchs war aber die Manga-Comic-Convention in Halle 1

Der Lieferservice als Wirtschaftszweig

Der Lieferservice als Wirtschaftszweig

Das Einkaufsverhalten einer ganzen Generation wird bereits vom Internet diktiert und auch hier fällt mir das Thema Ernährung sofort ins Auge. Denn selbst in meiner recht beschaulichen Heimatstadt Nürnberg gibt es eine ungeheuer große Anzahl an Gastronomischen Einrichtungen, die davon leben, die Menschen in der Stadt durch schnelle Fahrrad-Kuriere oder knatternde Roller, auf die Warmhalteboxen montiert sind, mit fertigen Mahlzeiten zu beliefern. Eine komplett neue Branche ist entstanden, die es früher so nicht gab.

Blogstöckchen gefangen!

Blogstöckchen gefangen!

Nein, es war nicht der Speer Hagens, der mich getroffen hat. Was es damit auf sich hat, erzähle ich später. – Aber mich hat kürzlich ein Blogstöckchen getroffen. Zum Glück nicht ins Auge, oder auf dem Kopf. Es ist nur virtuell. Und es ist eine seit Ewigkeiten übliche Vorgehensweise von Bloggern, anderen Bloggern ein Stöckchen zuzuwerfen, was alle Empfänger mit einem Rücklink auf den Blog honorieren müssen, von dem sie es erhalten haben.

Bloggertreffen auf der Biofach 2014

Bloggertreffen auf der Biofach 2014

Im vergangenen Jahr hatte ich aus persönlichen Gründen keine Gelegenheit der BIOFACH einen Besuch abzustatten. Und sogar dem alljährlichen Bloggertreffen musste ich fernbleiben. Dabei ist so ein Bloggertreffen eine interessante Veranstaltung. Wenn man Glück hat trifft man Leute die man kennt. Aber auch wenn man keine Leute kennt, kann man trotzdem Glück haben, denn dann lernt man sicher nette Leute kennen. So geschehen auch in diesem Jahr.

Gutscheincode trifft Rabattmarke

Gutscheincode trifft Rabattmarke

Wer erinnert sich noch an die gemeine Rabattmarke, die der kleine Laden in der Dorfmitte früher an seine treuen Kunden ausgab? – Bitte den Finger heben! – Okay. – Das scheinen wirklich nicht viele zu sein. Ist aber auch nicht weiter verwunderlich. Zwar sammelten Millionen Deutsche bis zum Beginn der 1980er Jahre die kleinen bunten Rabattmarken akribisch in dazu ausgegebenen Heftchen, aber dann begannen die Supermärkte extrem zu wachsen.

Meine Kaffeemaschine ist verstorben

Meine Kaffeemaschine ist verstorben

Gestern, während der bürgerlichen Dämmerung, was, weil es längst wieder abwärts geht mit dem Stand der Sonne, um 6:12 Uhr war, hat unsere Kaffeemaschine mit einem verzweifelten Röcheln die letzten Tropfen Wasser über den Filterkaffee gehustet und sofort den Dienst quittiert. Ich hatte also das Glück, dass die Kanne noch voll lief, aber damit war dann auch endgültig Schluss. Vermutlich ist ihr ein Relais durchgebrannt. Oder ein Widerstand. Wenn Kaffeemaschinen so etwas heutzutage überhaupt noch vorzuweisen haben. Wer weiß das schon? – Ich finde nicht einmal eine Stelle, an der ich den Schraubendreher ansetzen könnte. Also muss eine neue her. Früher gingen wir die Kaffeemaschine suchen, die zu uns passte. Am besten in ein Elektrofachgeschäft. Dort standen in einer kleinen Ecke vielleicht fünf oder sechs unterschiedliche Modelle, die alle irgendwie Kaffee machten. Heute beherrschen Kaffeemaschinen ganze Etagen im Elektrogroßmarkt. – Oder zumindest Abteilungen! – Und natürlich das Internet! Ich glaube ja, eine Kaffeemaschine ist für manche Internetnutzer noch wichtiger als das Internet selbst. Immerhin spuckt uns Google bei der Suche nach dem Wort „Kaffeemaschine“ 6.110.000 Ergebnisse auf den Monitor. Erstaunlich was man da so alles findet. Ich wusste jedenfalls nicht, dass sogar Lidl inzwischen einen Online-Shop betreibt, der beachtliche Ausdehnungen erreicht, und eine beeindruckende Anzahl von Kaffeemaschinen im Angebot hat. Wer sich davon überzeugen will, kann das hier tun, allen anderen erzähle ich später noch, was es mit der oben erwähnten „bürgerlichen“ Dämmerung auf sich hat. Zeit für eine Kaffeepause. Foto: Stefan Schmid Zunächst soll aber schnell die wohl berühmteste Kaffeemaschine der Welt vorgestellt werden! Die ist weit gereist und hat schon einiges erlebt. Ihr Dasein begann etwa 1991 in der University of Cambridge, wo man die erste Installation einer kleinen Webcam auf sie richtete, um zunächst den Leuten, die in den angrenzenden Räumen und dem lokalen Netz arbeiteten, die Möglichkeit zu geben, sich den Weg zur Kaffeemaschine zu sparen, wenn das Bild der Cam zeigte, dass die Kanne leer sei. Erst im Jahr 1993 wurde es technisch möglich, das 128×128 Pixel kleine Graustufen-Bildchen, das die Kamera auslieferte, ins Internet zu übertragen. Wie es bei Wikipedia so schön heißt: „Da sie gleichermaßen den Sinn und Unsinn des neuen World Wide Web demonstrierte, gewann sie in diesem Medium schnell weltweite Popularität.“ Die Kaffeemaschine wurde, zusammen mit der Webcam im August 2001 abgeschaltet und auf Ebay versteigert. Den Zuschlag erhielt für 3.500 Pfund Sterling die deutsche Nachrichtenplattform Spiegel Online. In deren Redaktionsräumen wurde die Maschine nach einer Überholung durch die Firma Krups wieder aufgestellt, und dort kann man sie heute noch...
Katzen-Content

Katzen-Content

sponsored by Purina – Der Spiegel machte Mitte Juni in seiner Netzwelt den „Catcontent“ zum Thema. Und sogar die altehrwürdige Frankfurter Rundschau konstatierte nur einen Monat vorher: Katzen regieren das Internet. – Den Eindruck habe ich auch schon lange. Pausenlos laufen, oder besser lümmeln mir im Internet Katzen entgegen. Im Winter bevorzugt auf den Sofas ihrer Besitzerinnen, oder auf derem Schoß hingestreckt. Im Rest des Jahres in Positionen abfotografiert oder gefilmt, die die meist weiblichen Fans solchen Katzencontents mit dem Wort „süüüüüß“ kommentieren. Wie wir alle wissen legen sich Katzen praktisch auf alles. Ob das die frisch gewaschene Wäsche oder das Kopfkissen des Allergikers ist, nie legen sie sich dorthin, wo der Katzenbesitzer himself den neuen Mitbewohner in seiner Wohnung gerne hätte. Die Anschaffung von Katzenbäumen, Kissen, Decken, Körben und weiteres Equipment ist also definitiv, und im wahrsten Sinn des Wortes, für die Katz‘. Denn die liegt garantiert an anderen Stellen im Haus. Meistens dort, wo man sie am wenigsten brauchen kann. Was nun das Internet angeht, so stimmt die Theorie, dass Katzen-Content das Internet regiert gar nicht wirklich. Ich habe das überprüft. Wenn man eine Suche bei Google startet mit dem Begriff „Katzen“, dann erhält man circa 23.900.000 Ergebnisse. Dagegen sind es 62.900.000 für das Einzahl-Wort „Hund“ und 41.700.000 für „Hunde“. Wieso meinen also alle, den Katzen gehöre das Internet? Vielleicht sollte man das ganze einfach mal in anderen Sprachen versuchen. Ich habe dafür aber keine Zeit, denn mir genügt es schon, in dem folgenden Video endlich erfahren zu haben, warum Katzen „das“ überall tun, wo sie sich niederlassen. Und sie sind ja so süüüüß. Katzen-Content...
Jetzt haben Sie mich

Jetzt haben Sie mich

Bereits seit 1995 bewege ich mich im Internet. Nach der Anschaffung meines ersten 28k-Modems lernte ich mit dem damals noch revolutionären Browser Netscape die bunte Welt des Webs kennen. Es gab noch die virtuellen Welten von Compuserve, AOL war eine echte Größe im Netz und die Deutsche Telekom fast alleine dafür zuständig, die Bundesbürger mit dem nötigen Equipment auszustatten. Das pfeifende Modem lieferte zuerst BTX-Zeilen, bevor man ins „richtige“ Internet wechseln konnte.

Frühjahrsputz, Fastenzeit oder Fit in den Frühling

Frühjahrsputz, Fastenzeit oder Fit in den Frühling...

Immer wieder gerne durchsuche ich das Internet nach bestimmten Begriffen und wundere mich über die ausgelieferte Anzahl der Trefferquoten. So liefert Google auf der Suche nach dem Wort „Frühjahrsputz“ ungefähr 1.200.000 Ergebnisse. Die „Fastenzeit“ ist scheinbar eine wesentlich wichtigere Sache, denn schon haut mir die Maschine ungefähr 2.410.000 Ergebnisse um die Ohren. Und obwohl die gesamte westliche Welt die dicksten Menschen beherbergt, bringt uns „Fit in den Frühling“ sogar ungefähr 6.480.000 Ergebnisse. Das kann bei „Fit in den Frühling“ im Prinzip ein Hinweis auf bestehende Verzweiflung sein. Vielleicht liegt es aber auch einfach an der Anzahl der Publikationen, die sich mit diesem Thema befassen. Und daran, dass das meiste Geld darin steckt. Für mich gut ist, dass diese kleine Geschichte hier irgendwann auch von den Suchmaschinen gefunden wird, und zwar mit allen dreien der genannten Begriffe. Wenn auch erst in einem Bereich, zu dem die wenigsten Menschen vorstoßen werden. Seitdem es in Wohnungen anstelle von Kohleöfen Zentralheizungen gibt, ist der Frühjahrsputz (Stöbern) auf dem absteigenden Ast. Denn ein Kopftuch zu tragen, mit dem die Hausfrau früher die Dauerwelle schützte und ganz nebenbei demonstartiv zur Schau stellte: „seht her, ich bin fleißig“, ist absolut nicht mehr zeitgemäß. Und was ein Teppichklopfer ist, weiß heute kein Bundesbürger mehr, der jünger ist als ca. 45 Jahre. Moderne Staubsauger und sündteuere Microfasern rücken heute jedem Stäubchen zu Leibe, was uns leider immer neue Allergien beschert, weil wir keinen Schmutz mehr gewöhnt sind. Chinesische Feng Shui Meister haben uns beigebracht uns von Dingen zu trennen, die wir seit zwei Jahren nicht mehr benutzt haben, und wenn das nicht so ist, so haben wir zumindest ein Buch darüber im Bücherschrank. Nein. Der Frühjahrsputz ist definitiv ein Auslaufmodell. Nicht nur, weil er als Begriff in meiner Liste die schwächste Trefferquote hat. Mein Körper ist ein Tempel… Mein Hauptinteresse liegt momentan allerdings auf dem Begriff Fastenzeit, denn die begann schließlich am kürzlich vergangenen Aschermittwoch. Auch wenn die politischen Parteien in Deutschland diesen Tag immer wieder mit ihrem „politischen Aschermittwoch“ zu vereinnahmen suchen. Wer nicht wirklich etwas darüber weiß: als Passions- oder auch Fastenzeit wird im Christentum der mehrwöchige Zeitraum ab dem Aschermittwoch bis zum Hochfest Ostern bezeichnet. Um noch mehr darüber zu erfahren, lesen Sie bitte den Beipackzettel die Bibel oder wenden Sie sich an ihren Arzt Bischof oder an ihren Apotheker Pfarrer. Die Fastenzeit ist für viele Menschen immer noch der Zeitraum, in der man sich mal ein bisschen kasteit. Man könnte den Wein weglassen, oder die Schokolade, den Kaffee oder den Zucker, die Butter unter...
Bloggertreffen 2012 der Nachhaltigkeitsszene

Bloggertreffen 2012 der Nachhaltigkeitsszene...

Sie ist ein weites Feld. Die Nachhaltigkeit. Laut Wikipedia beschreibt „das Konzept der Nachhaltigkeit die Nutzung eines regenerierbaren Systems in einer Weise, dass dieses System in seinen wesentlichen Eigenschaften erhalten bleibt und sein Bestand auf natürliche Weise regeneriert werden kann“. Wer sich thematisch mit Nachhaltigkeit, Öko, Bio, strategischem Konsum, bewusstem Lebensstil, LOHAS usw. auseinandersetzt, oder einfach eine Idee hat, die in dieses grobe Konzept fällt, und auch noch einen dazu Blog schreibt, der darf seit fünf Jahren zum Bloggertreffen anlässlich der in Nürnberg stattfindenden BioFach-Messe kommen. Mein persönliches Thema bei der Nachhaltigkeit ist zwar „nur“ das Hüftgold, das zurückbleibt, wenn man sich durch meine Rezeptsammlung gekocht hat, aber immerhin hat das sehr viel mit Lebensqualität zu tun, und da ich mich sehr bemühe nur vernünftige Produkte einzusetzen (also ein strategischer Konsument bin), sehe ich mich in dem Kreis dieser engagierten Mitbürger gut aufgehoben. Am gestrigen Donnerstag, 16. Februar 2012, war es wieder so weit. Annähernd 50 Personen fanden sich im Messe-Restaurant Vasco Da Gama ein, um das zu tun, was für die BloggerInnen immer an erster Stelle steht: sich zu vernetzen. Leider verfüge ich nicht über eine komplette Liste aller Teilnehmer und schon gar nicht über deren Blogadressen, denn die Vorstellungsrunde geht hurtig vorbei und die dabei auf die Schnelle in den Raum gerufenen Internet-Adressen alle zu behalten, gelingt mir nie. Analoges Schreibgerät aus dem letzten Jahrtausend Aber zum Glück verfügte ich über Papier und ein gutes, altes, analoges Schreibgerät, unter dessen Zuhilfenahme ich doch zumindest einen Teil der Projekte festhalten konnte. Alle die in meiner Auflistung fehlen, was leider die Mehrheit sein dürfte, bitte ich also nicht vergrämt zu sein, dies ist ein Blog und deshalb darf man sich selbst und andere gerne im zur Verfügung stehenden Kommentarfeld eintragen. Vielen Dank an Manja Rupprecht von der NürnbergMesse für die reibungslose Organisation. Es war ein sehr schöner Abend. Nachhaltigkeitsblog.de von Moderator und Mitorganisator des Bloggertreffens Herwig Danzer Michael Wenzl ludt mit Herwig ein, war aber leider krank Biokroko Bloggen live (auch vom Bloggertreffen) Sonnentor Drei Damen aus Österreich. Würzen die Welt und das Bloggertreffen. Oekoschlampen Sabine war schon im Jahr 2009 auf der Biofach Vivalaeat Tine von vivalaeat kredenzt „verrückt, aber essbar“ Delinat-Blog Matthias Metze schreibt auch hier Social Wine Wurstsack.blog Hendrik Haase Geschnatterimbioland (der Blog mit dem schönsten Titel) Regeneration Deutschland Lisa war auch hier Gradmesser Hanno GLS-Bank Hannes darf natürlich nicht fehlen Raiffeisenbank Hersbruck noch eine Bank mit Blog: Klaus Rostek wurschdwilly Metzger aus Überzeugung Nachhaltigkeitsblock diesmal mit CK am Ende Johannes Brehme Dipl.-Forstingenieur • Fundraiser •...
Bloggen in Franken – Foodblogs

Bloggen in Franken – Foodblogs

Mein Kollege Peter Viebig von der Nürnberger Zeitung hat kürzlich eine kleine Initiative gestartet, um die Menschen, die in Franken sitzen oder stehen, und Blogs schreiben, besser miteinander zu vernetzen. Oder sie vielleicht prinzipiell untereinander erst bekannt zu machen. Eine gute Idee. Denn ich muss gestehen, außer den Kollegen der Nürnberger Nachrichten (Blogübersicht) und eben der Nürnberger Zeitung (Blogübersicht), dazu noch das Nachhaltigkeits-Projekt BluePingu und Herwig Danzer von den Möbelmachern fallen mir auf Anhieb gar nicht allzuviele ein. Das liegt natürlich an den Interessen des Einzelnen. Sowohl des Lesers als auch des Bloggers. Ich selber beschäftige mich nun mal mit allem was mit dem Thema Essen und Trinken zusammenhängt. Blogs die sich mit Linux befassen, sind einfach nicht meine Welt. Deshalb gibt es zum Thema Bloggen in Franken hier eine Extra-Liste für Foodblogs. BloggerInnen in Franken gesucht Mein Focus sind demnach die Foodblogs in Franken, die ich definitiv nicht alle kenne, obwohl es gerade hier sehr zugriffsstarke Projekte gibt, nach deren Leserschaft sich andere Blogger vergeblich strecken werden. Die nachfolgende Liste, die hier entstanden ist, wird auf Zuruf gerne aktualisiert, was aber leider nur geschieht wenn neue BloggerInnen auftauchen. Das wahre Problem sind die, die nach kurzer Zeit bereits wieder abtauchen 😉 2 Herde (gerade noch in Franken, kurz vor Hessen) Amor und Kartoffelsack (Nürnberg) Aus meinem Kochtopf (Nürnberg) Barbaras Spielwiese (Rugendorf/Oberfranken) Brot und Rosen (nahe Erlangen) Coconut & Vanilla (Rothenburg o.d.Tauber) Cucina e piu (nahe Gemünden, Unterfranken) Dillspitzen (Karlstadt, Unterfranken) Faible (aus Fürth) Highfoodality (Nürnberg) Hol(l)a die Kochfee – Kochen mit Holla der Kochfee (Röthenbach/Peg.) Hüpfgemüse (Würzburg/Augsburg) Kyche.de (Ochsenfurt) Küche Kunterbunt (Buttenheim) Ina Is(s)t (??) Insane in the kitchen (Sibel, Nürnberg) Jasmin’s Bake-Heaven (Jasmin, Oberfranken) Lecker & Co (Fürth) Lecker macht Laune (Bayreuth) My Bread an Brot (Würzburg) Nickis Leckereien (Stein bei Nürnberg) Nuremberg Highlights (Nürnberg) Nürnberg Rules! (Nürnberg) Piccola Panetteria (nahe Gemünden, Unterfranken) Pi mal Butter (Würzburg) Rock the Kitchen (nahe Nürnberg) Rons Kochlabor (Erlangen) Sammelhamster (Würzburg) Silberne Löffel (Coburg) Sinnesfreuden (Nürnberg) Dies‘ und das und süsse Sachen… (Franken) Koch-Back-Leidenschaft kreativ (Nürnberg) Thomas Gerlach kocht (Nürnberg) Veitshöchheim isst besser (Rainer Brell ist ein vollblinder Koch aus Veitshöchheim) Vivalaeat (Nürnberg) What makes me happy (Würzburg) Etwas „außer Konkurrenz“ folgt jetzt noch ein Blog, der sich ausschließlich mit Bier befasst, wenn auch nicht nur mit Fränkischem: neuBIERig – Bier erleben und entdecken! (Coburg) [ Letzte Aktualisierung der Sammlung – Bloggen in Franken – Die Foodblogs: 30.07.15 ] Die Liste ist inzwischen ganz ordentlich, vermutlich aber nur ein Bruchteil und ich bitte um Nachsicht. Es ist entschieden zu aufwändig, durch...
Surftipp: Eine Webseite der Nachhaltigkeit? Futurzwei

Surftipp: Eine Webseite der Nachhaltigkeit? Futurzwei...

Die Provokation auf der Startseite ist gelungen. „Schwören Sie! Los!“, ist die erste Aufforderung die den Internet-Surfer beim Besuch der neuen Webseite der Stiftung FUTURZWEI ins Auge springt. Der Sozialpsychologe Harald Wetzler hat, zusammen mit einem 10-köpfigen Team, diese Stiftung ins Leben gerufen.