Rosenkohl mit gebratener Polenta und geschmolzenen Tomaten

Rosenkohl mit gebratener Polenta und geschmolzenen Tomaten...

Obwohl wir gerne Fleisch auf dem Teller haben, oder vielleicht genau deshalb, haben wir schon vor Jahrzehnten ein Bewusstein dafür entwickelt, woher es kommen sollte und vor allem woher es nicht kommen sollte. Die Lust auf Fleisch ist aber, trotz aller Kenntnisse die man darüber haben kann, scheinbar ungebrochen. Alleine die Tatsache, dass man 7-16 Kilogramm (je nach Quelle) Getreide oder Sojabohnen benötigt, um 1 kg Fleisch zu erzeugen, sollte uns zu denken geben.

Hörnchennudeln in scharfer Currycreme mit Mango

Hörnchennudeln in scharfer Currycreme mit Mango...

Was koche ich heute bloß, ist eine Frage die viele Menschen täglich umtreibt. So auch mich. Naja. Meistens habe ich die Antwort auf diese fiktive Frage sofort parat. Aber es gibt Tage, da geht das auch bei mir etwas zäher. Dann nutze ich die Gnade des zentralen Arbeitsplatzes und gehe in der Mittagspause aus dem Haus. Nur gute hundert Meter von meinem Bürostuhl entfernt,

Tomatenkaltschale mit Käse, Schinken oder Tofu

Tomatenkaltschale mit Käse, Schinken oder Tofu...

Menschen die Bier als Hopfen- oder Gerstenkaltschale bezeichnen, trifft man heute nur noch selten. Dabei haben diese Bezeichnungen durchaus ihre Berechtigung. Denn Bier war früher tatsächlich eine der häufigsten Grundlagen einer Kaltschale. Das warme Pendant dazu war die Biersuppe.

Karotten-Ingwer-Gemüse für die Fastenzeit

Karotten-Ingwer-Gemüse für die Fastenzeit...

Erst gestern habe ich mich in einem Blogbeitrag ein bisschen darüber beschwert, wieviele Bilder auf meinen Datenträgern gespeichert sind. Die wirkliche Qual sind aber genau betrachtet die Fotos, die man nicht im Computer zur Verfügung hat. Denn an die kommt man nur sehr schlecht heran. Außer man hat noch dicke, fette, schwere Fotoalben im Keller.

Valentin-Risotto. Der Valentinstag kulinarisch

Valentin-Risotto. Der Valentinstag kulinarisch...

Wer zum bevorstehenden Valentinstag (oder zu anderen Gelegenheiten) seiner/seinem Liebsten etwas besonderes zubereiten möchte, dem schlage ich wieder einmal dieses rote Risotto vor. Die Küchenabteilung ihres Lieblingskaufhauses verkauft sicher einfache Herzformen (gibt es z.B. um Spiegeleier in Form zu bringen) womit sich das Gericht, wie auf dem Foto hier, in Form bringen lässt. Die Vorgehensweise ist hier sehr genau beschrieben um auch Nichtköchen ein gutes Gelingen des Risottos zu sichern.

Bulgur Köfte vegetarisch mit Tomaten-Minze-Soße

Bulgur Köfte vegetarisch mit Tomaten-Minze-Soße...

Der türkische Mitbürger oder der erfahrene Türkeireisende wird sich vielleicht fragen „Bulgur Köfte vegetarisch“, was soll das denn sein? Köfte sind in der Türkei schließlich meist gebratene oder gegrillte Hackfleischbällchen, die kräftig gewürzt sind und häufig aus Lamm- oder Rindfleisch bestehen. Köfte sind aber nicht automatisch Fleisch,

Naan Brot

Naan Brot

Eines kann ich mit dem folgenden Naan-Brot-Rezept leider nicht bieten: Den Geschmack, der bei der Zubereitung des Brotes über offener Glut entsteht. Auch wenn das sicher die ursprünglichste aller Zubereitungsarten wäre. Aber in meiner Küche gibt es (zum Glück) keinen Herd mit offenem Feuer. Manchmal wünscht man sich zwar Dinge aus der „guten alten Zeit“ zurück. Offenes Feuer im gußeisernen Herd gehört garantiert nicht dazu!

Vegan essen im La Mano Verde in Berlin

Vegan essen im La Mano Verde in Berlin

Gehobene Küche für Veganer – gibt es das überhaupt? Ein Restaurant mit richtiger Gourmetküche in pflanzlicher und rohköstlicher Hinsicht? Wenn, dachte ich mir kürzlich, wenn es so etwas wirklich gibt, dann sicher in Berlin. Und tatsächlich stolperte ich bei der Recherche nach guten Adressen für einen 6-tägigen Berlin-Aufenthalt über so eine Adresse. Das La Mano Verde im Innenhof des Kempinski-Hotels, das leider etwas schlecht zu finden ist. Trotz der Nähe zum berühmten Kurfürstendamm. Wie die Berliner erzählen, hat dieses Restaurant bisher keinem seiner vorherigen Betreiber Glück gebracht. Ein Edelbistro scheiterte hier schon, danach ein Alpenland-Restaurant(?). Und ein Chinese gab einem Italiener flugs den Schlüssel in die Hand, der diesen aber schnell wieder los werden wollte. Seit Mai 2011 wird das Restaurant von Jean-Christian Jury betrieben, einem Globetrotter aus Toulouse, der über 20 Jahre lang für internationale Hotelketten tätig war. Nach diesem Stressjob zog er für acht Jahre nach Ko Samui, jener beliebten Insel im Golf von Thailand, die so große Anziehungskraft auf Aussteiger aus aller Welt hat. Vegan essen gehen Im Jahr 2008 verschlug es den Weltenbummler nach Berlin und er eröffnete ein vegetarisches Restaurant, mit dem er wegen wachsendem Zuspruch zweimal umziehen musste. Das La Mano Verde. Inzwischen ist er damit im Hof des Kempinski-Baus angekommen, in dieser Oase der Ruhe, gleich neben dem Salon von Star-Friseur Udo Walz. Liest man die Speisekarte durch, die übrigens nur in elektronischer Form auf iPads an den Gast gebracht wird, fällt auf, dass sehr viel Rohkost auf der Karte steht. Ebenfalls ins Auge fällt schnell die kleine, offene Küche im sehr gediegenen Ambiente des Lokals. Das hat damit zu tun, dass vieles als „living food“ serviert wird, was bedeutet, die Lebensmittel werden nach Möglichkeit nicht über 42 °C erhitzt. Das Angebot ist überschaubar, klingt aber sehr spannend. Leider gab es bei unserem Besuch im Mai 2013 kein komplettes Menü, und so stellten wir die einzelnen Komponenten selber zusammen. Dass ich kein Veganer bin soll nur am Rande bemekt werden. Wer diesen Blog schon kennt, braucht diesen Hinweis natürlich nicht. Aber es schadet ja nichts, wenn man mal in fremde Töpfe schaut um seinen Horizont zu erweitern. Um das zu tun, ist das La Mano Verde eine gute Adresse, denn das was man sonst von den Speisekarten vegetarischer Restaurants kennt, sucht man hier vergebens. Selbst dem Drang, vegetarischen Gerichten Namen zu geben, die an berühmte Fleischgerichte erinnern, wird hier Einhalt geboten. Mein Fazit gleich vorneweg: Ein Besuch lohnt sich, auch wenn es für Berliner Verhältnisse nicht zu den preisgünstigen Adressen gehört. Als...
Türkischer Auberginensalat

Türkischer Auberginensalat

Eines ist sicher, die Grillsaison lungert schon irgendwo da draußen sehr erwartungsvoll vor unserem Haus. Wobei richtig hartgesottene Grillfans ja rund ums Jahr den Grill anheizen. Aber zu denen gehöre ich nicht unbedingt. Auch wenn wir eine Silvesterparty mit Grillfleisch auf dem Teller auch schon hinter uns haben. Und das hatte durchaus seinen Charme.

Scharfer Linseneintopf mit exotischen Früchten

Scharfer Linseneintopf mit exotischen Früchten...

Der Titel dieses Gerichts ist ein kleines bisschen Angeberei. Oder diskutieren wir mal folgende Frage: zählen Bananen und Ananas heutzutage überhaupt noch zu den exotischen Früchten? Okay, Ananas lassen wir mal durchgehen. Auch wenn sie längst nicht nur im Fachhandel sondern auch bei den Discountern im Obstregal liegen. Aber Bananen? Bananen wachsen schließlich sogar auf der Insel Mainau. Wenn auch nicht in nennenswerter Menge.

Kichererbsen-Küchlein mit Rote-Zwiebel-Salat

Kichererbsen-Küchlein mit Rote-Zwiebel-Salat...

Weihnachten und der Jahreswechsel sind kulinarisch an uns vorübergezogen. Zeit also, in der Küche langsam wieder in den etwas weniger beliebten Modus „Normalität“ zu schalten. Was aber nicht heißt, dass man unbedingt wieder olle Kamellen auf den Tisch bringen muss. In meinem Fall genügte kürzlich schon ein Blick in das schöne vegetarische Kochbuch „Grüne Küche“, der erfolgreichsten britischen Kochbuchautorin aller Zeiten, Delia Smith, um auf ein sehr interessantes Rezept zu stoßen, das garantiert frischen Wind auf die Teller bringt und definitiv für den Alltag geeignet ist. Eine recht gute Alternative zur gemeinen Bulette, dem Fleischpflanzerl oder dem süddeutschen Fleischküchle. Vor dem Rezept aber noch schnell ein bisschen Nachhilfe in Umgangssprache: Der Begriff der „ollen Kamelle“ meint Kamillen(blüten), die durch lange Lagerung an Geruch und Heilkraft verloren haben. Für die Bekanntheit des Begriffs macht man heute den Schriftsteller Fritz Reuter (1810-74) verantwortlich, der eine mehrbändige Sammlung von Erzählungen unter dem Titel „Olle Kamellen“ veröffentlichte, die für damalige Verhältnisse recht große Bekanntheit erreichten. Mit Karamellen, also süße Bonbons, hat der Ausspruch gar nichts zu tun. Ich finde ja, „olle Kamellen“ passen einfach besser in die Küche und haben in der Wortwahl deshalb den Vorzug vor dem Rezept „aus der Mottenkiste“ erhalten, sowie vor dem „Schnee von gestern“ und einem „langen Bart“. Allesamt nicht genießbar! Was nun das Rezept angeht, so wirkt es auf den ersten Blick recht kompliziert, sowohl die Zutatenliste als auch die Beschreibung ist recht lang, hat man sich aber erst mal eingefunden, und begonnen, wird man feststellen: sieht viel gefährlicher aus als es ist! – Nur die Behandlung der Kichererbsen darf man am Vorabend nicht vergessen. Kichererbsen-Küchlein Zutaten für 4 Personen: Zutaten für die Kichererbsen-Küchlein: * 250 g Kichererbsen, * 1 TL Koriandersamen, * 1 TL Kreuzkümmel, * 50 g Butter, * 1 TL Kurkuma, * 1 kleine Zwiebel, * 1 kleine grüne Paprikaschote, * 3 große Knoblauchzehen, * 2 kleine rote Chilischoten, * einige Zweige frischer Koriander (oder Petersilie), * 500 g griechischer Joghurt * 1 Zitrone (unbeh.), * 1 großes Ei, * 3 EL Mehl, * 2 EL Erdnussöl * Salz + Pfeffer aus der Mühle Zutaten für den Zwiebelsalat: * 1 große rote Zwiebel, * 1 Zitrone (unbeh.) * 2 EL frische Korianderblätter (oder Petersilie) Zubereitung der Kichererbsen-Küchlein: Die Kichererbsen über Nacht in kaltem Wasser eingeweichen. Am nächsten Tag durch ein Sieb in einen Topf geben, mit frischem Wasser bedecken und mit einer Prise Salz 30 Minuten lang köcheln. In einem Sieb gründlich abtropfen lassen. Für den Zwiebelsalat die rote Zwiebel mit einem Gemüsehobel in...
Pasta Romano – Conchiglie oder Orecchiette mit Brokkoli

Pasta Romano – Conchiglie oder Orecchiette mit Brokkoli...

Heute gibt es ein sehr einfaches Nudelgericht mit Broccoli (auch Brokkoli), Pecorino, Rosinen, Knoblauch und Pinienkernen aus dem Südosten Italiens. Der Südosten Italiens, das ist Apulien (ital. Puglia/Apulia) mit seiner Hauptstadt Bari. Zur Region gehört auch der „Absatz“ des italienischen Stiefels, die Halbinsel Salento, sowie der Nationalpark Gargano. Wer einmal durch diese Gegend gefahren ist, dem ist sicher der allgegenwärtige Pater Pio aufgefallen, der von unzähligen Hauswänden blickt und dessen Konterfei sogar LKW-Planen schmückt. Als Touristen haben wir dort auf jeden Fall eine Tarantella gehört und eines der lustigen Rundhäuser besucht, die Trulli. Ein absolut lohnenswertes Ziel in Apulien ist das berühmte „Castel del Monte“, das Friedrich II. (aus dem Geschlecht der Staufer) errichten ließ. Er war von 1220 bis 1250 Kaiser des Heiligen Römischen Reiches. Und noch etwas Wissenswertes: nach dem Vorbild des genannten Castels wurde der 30 Meter hohe Bibliotheksturm, Kulisse für den Film „Der Name der Rose“ nachgebaut. Die Küche Apuliens ist eine recht arme Küche mit einfachen Zutaten, in erster Linie aus Meer und Erde. Dafür wird gekonnt kombiniert und zubereitet. Pasta mit Brokkoli, Knoblauch, Rosinen und Pinienkernen Nun aber ran an den Kochtopf. Denn Zeit ist Geld. Und obwohl die apulischen Conchiglie (oder die Orecchiette) auch nicht mehr kosten als andere Nudelsorten, benötigen sie eine Sonderbehandlung. Nämlich zwölf Minuten Kochzeit. Castel del Monte. Aus dieser Gegend kommt unsere Pasta mit Brokkoli. Rezept und Zutaten für 4 Personen Zutaten für Pasta mit Brokkoli: * 500 g Brokkoli * 400 g Conchiglie/Orecchiette (Muschelnudeln) * 50 g Rosinen * 50 g Pinienkerne * 80 g Pecorino (Hartkäse aus Schafsmilch) * 3 EL Olivenöl * 3 Knoblauchzehen * Salz * Pfeffer. Zubereitung: Die Rosinen waschen und für 10 Minuten in lauwarmem Wasser einweichen. Den Brokkoli in nicht zu kleine Röschen teilen, waschen und (je nach Größe) ca. 5 Minuten in Salzwasser (mit etwas Biss) kochen. Dann abgießen und gut abtropfen lassen. Die Pinienkerne in einer Pfanne ohne Fett goldbraun rösten. Den Pecorino reiben. Die Pasta in Salzwasser bissfest garen. Den Knoblauch in Scheiben schneiden, das Olivenöl in einer großen Pfanne erhitzen und den Knoblauch für circa zwei Minuten darin goldbraun anbraten. Achtung! Knoblauch wird bei zu hoher Hitze schnell dunkel und dann bitter. Die Knoblauchscheiben aus der Pfanne fischen, auf Küchenkrepp abtropfen lassen. Die vorgekochten Brokkoliröschen in das Knoblauchgewürzte Öl geben, salzen, pfeffern und kurz braten. Die Nudeln mit der Hälfte des Pecorinos und den abgetropften Rosinen in die Pfanne geben. Mit dem Brokkoli mischen und ca. 1-2 Minuten köcheln lassen. Auf Tellern anrichten, mit dem restlichen Pecorino...
Petits pois à la française – Romanasalat mit Erbsenfüllung

Petits pois à la française – Romanasalat mit Erbsenfüllung...

So ein protziger Titel, für so ein einfaches Gericht! „Petit pois à la francaise“. Das klingt irgendwie theatralisch, finde ich. Die Franzosen haben es echt drauf, klangvolle Namen auch für Gerichte zu vergeben, die in der Zusammensetzung einfacher kaum sein können. Und obwohl angeblich schon Ludwig XIV. dieses Gericht liebte, es sich also um einen Klassiker der französischen Küche handelt

Geschmorte, gefüllte Tomaten

Geschmorte, gefüllte Tomaten

Die schönste Bezeichnung für Tomaten haben zweifellos die ÖsterreicherInnen. Sie nennen die rote Frucht des Nachtschattengewächses nämlich in weiten Landesteilen Paradeiser. Eine Bezeichnung, die uns sofort zu Adam und Eva bringen könnte, würden wir uns auf diesen Gedanken einlassen. Aber mein Gedanke war ein ganz anderer – und Gartenbesitzer können ein Lied davon singen. Immer hat man von allem zu viel! Zuerst gibt es Rhabarber in Hülle und Fülle. Der Kopfsalat wächst uns schon aus den Ohren (sofern ihn nicht die Schnecken vertilgt haben). Rettich, Kohlrabi und Radieschen müssen von uns bekämpft werden (sollten das nicht schon die Würmer für uns erledigt haben), dazwischen schlägt eventuell die Kirschenflut zu (wenn nicht die Amseln den Baum kahl gefressen haben). Ganz gemein sind Nachbarn, die uns armdicke und lange Zucchini schenken, von denen ganze Großfamilien mehrere Tage lang ernährt werden können, wobei wir doch gerade erst die Entwicklung der zehn Monsterzucchini in unserem eigenen Beet mit Sorge betrachtet haben. Überdies liegt die Begeisterung für Zucchini auf dem Teller in weiten Bevölkerungskreisen wirklich sehr, sehr niedrig. Und welche natürlichen Feinde hat eigentlich so eine Zucchino? Feinde hat die Tomate jede Menge! Aber irgendwann ist es dann geschafft. Es ist Tomatenzeit. Zeit auch für gefüllte Tomaten. Wenn nicht schon Spinnmilben, Blattläuse, Weiße Fliegen oder Raupen die Ernte vernichtet haben, dann vielleicht eine der vielen möglichen Krankheiten, die eine Tomatenpflanze befallen können. Beispiele gefällig? Wie wäre es mit Kraut- und Braunfäule? Der Blattfleckenkrankheit? Fusarium-Welke, Grauschimmel, der Dürrfleckenkrankheit oder gar der Didymella-Stängelfäule? Die Tomate lebt gefährlich. Bevor sie eine wird. Für alle, die derzeit trotzdem mit einer Tomatenflut kämpfen, habe ich dieses Rezept adoptiert. Es basiert auf einem Rezept des Engländers Simon Hopkinson aus dessen empfehlenswertem Buch Alles Gemüse (interner Link). Den Safran im Original hielt ich für sowas von überflüssig, dass ich ihn einfach wegließ. Der geräucherte Paprika (Pimentón de la Vera) gibt dem Gericht aber die richtige Tiefe und es lohnt sich auf jeden Fall sich ein Tütchen davon zu besorgen. Wer gar nicht ohne Fleisch auskommt: Eine nette Beigabe könnten ein paar Stückchen Chorizo abgeben. Zutaten und Rezept gefüllte Tomaten: Die Zutaten für 4 Personen: * 8 feste, fast reife Tomaten, * 1 kleine Paprikaschote, * 4 Knoblauchzehen, * 1 große Prise Chilipulver oder -flocken, * 1 handvoll frisch gehackter Petersilie, * 1 TL spanisches Paprikapulver (Pimentón de la Vera, geräuchert), * 125 ml Olivenöl, * 75 g Reis, * Meersalz, * frisch gemahlener Pfeffer Zubereitung gefüllte Tomaten: Von den Tomaten den Deckel mit Stilansatz abschneiden und aufbewahren. Mit einem Teelöffel behutsam...
Fruchtiger Rote Bete Salat (als Iglu oder Turmruine)

Fruchtiger Rote Bete Salat (als Iglu oder Turmruine)...

Resteessen besteht ja nicht immer aus irgendwelchen Fleisch- oder übriggebliebenen Nudelportionen. Manchmal wohnen ja ganz seltsame Dinge in den Kühlschränken dieser Welt. So auch in unserem. Den anwesenden Produkten steht man dann zunächst ziemlich ratlos gegenüber, schaut man sich jedoch genauer um, verbleiben oft wenigstens zwei oder drei Produkte, die man miteinander in Einklang bringen, bzw. kombinieren könnte.