Ich nehme gelb!

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Ich nehme gelb

An der alten Redewendung „Pech im Spiel, Glück in der Liebe“ ist etwas Wahres dran. Ich bin ein Paradebeispiel dafür. Seit Ewigkeiten glücklich verheiratet, hatte ich noch nie Glück im Spiel. Schon als Kind nicht. Wenn wir mit unseren Eltern „Mensch ärgere Dich nicht“, Malefiz® oder später Monopoli® spielten, stets war es mein bestreben die gelben Spielfiguren zu bekommen. Mein Ruf: „Ich nehme gelb!“, wurde sogar meistens erhört.

Aber wenn jemand ziemlich schnell die Ereigniskarte zog, auf der stand „Gehen Sie in das Gefängnis, begeben Sie sich direkt dorthin, gehen Sie nicht über Los und ziehen sie nicht 4000 (Mark) ein“, dann war das mit Sicherheit meine Wenigkeit.

In Zukunft werde ich trotz des Pechs im Spiel wieder rufen, „Ich nehme gelb!“, denn kürzlich wurde uns ein trendiger Messerblock der Firma victorinox.de zum Test ins Haus geschickt, in dem sechs farbige Steakmesser mit rattenscharfen Klingen stecken. Wer immer auch demnächst zu Gast kommt um ein saftiges Steak von meinem Grill zu schnabulieren, wird sich selber darum kümmern müssen, wie sie/er an das Messer in der eigenen Lieblingsfarbe kommt. Wie gesagt: Ich nehme gelb!

Dieser Messerblock für Steakmesser hat ein schönes Rot und ist nicht aus Holz gefertigt sondern verfügt innen über dünne schwarze Kunststoffstäbchen, ich nenne sie gerne „Spaghetti“, denn so sehen sie aus.

Messerblock

Die Stäbchen bieten den Vorteil, dass man die Messer an beliebiger Stelle in den Block zurückstecken kann. Man muss nicht einen eingefrästen Schlitz treffen wie es bei den alten Holz-Messerblöcken üblich war. Einziger Wermuthstropfen an den Kunststoff-Spaghetti ist das Material selber, denn dieses scheint mir zu hart oder zu wenig flexibel. Man muss also schon einige Kraft aufwenden um die Messer in den Block zurück zu bekommen.

Wer noch überlegt, woher man das Logo auf den Messern kennt: Die Leute von Victorinox, das sind auch die Hersteller der berühmten Schweizer Messer, in den ausklappbares Werkzeug steckt und die es schon seit Ende des 19. Jahrhunderts gibt.

Messerblock
Hier gut zu erkennen: der Wellenschliff der 12-cm-Klinge der bunten Steakmesser.

T-Bone
Dieses T-Bone leistete den neuen bunten Steakmessern keinerlei Widerstand.

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