Katzen-Content

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Der Spiegel machte Mitte Juni in seiner Netzwelt den „Catcontent“ zum Thema. Und sogar die altehrwürdige Frankfurter Rundschau konstatierte nur einen Monat vorher: Katzen regieren das Internet. – Den Eindruck habe ich auch schon lange. Pausenlos laufen, oder besser lümmeln mir im Internet Katzen entgegen. Im Winter bevorzugt auf den Sofas ihrer Besitzerinnen, oder auf derem Schoß hingestreckt. Im Rest des Jahres in Positionen abfotografiert oder gefilmt, die die meist weiblichen Fans solchen Katzencontents mit dem Wort „süüüüüß“ kommentieren.

Wie wir alle wissen legen sich Katzen praktisch auf alles. Ob das die frisch gewaschene Wäsche oder das Kopfkissen des Allergikers ist, nie legen sie sich dorthin, wo der Katzenbesitzer himself den neuen Mitbewohner in seiner Wohnung gerne hätte.

Die Anschaffung von Katzenbäumen, Kissen, Decken, Körben und weiteres Equipment ist also definitiv, und im wahrsten Sinn des Wortes, für die Katz‘. Denn die liegt garantiert an anderen Stellen im Haus. Meistens dort, wo man sie am wenigsten brauchen kann.

Was nun das Internet angeht, so stimmt die Theorie, dass Katzen-Content das Internet regiert gar nicht wirklich. Ich habe das überprüft. Wenn man eine Suche bei Google startet mit dem Begriff „Katzen“, dann erhält man circa 23.900.000 Ergebnisse. Dagegen sind es 62.900.000 für das Einzahl-Wort „Hund“ und 41.700.000 für „Hunde“. Wieso meinen also alle, den Katzen gehöre das Internet? Vielleicht sollte man das ganze einfach mal in anderen Sprachen versuchen.

Ich habe dafür aber keine Zeit, denn mir genügt es schon, in dem folgenden Video endlich erfahren zu haben, warum Katzen „das“ überall tun, wo sie sich niederlassen. Und sie sind ja so süüüüß.


Katzen-Content Ende!

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