Kleine Vorspeise für vier Personen an Sommertagen. Sarde in saor sind eine Vorspeise auf der Basis von gebratenen Sardinen, gewürzt mit süß-sauren Zwiebeln, Pinienkernen und Rosinen, was typisch ist für die venezianische Küche.
Wenn Sie keine Filets bekommen haben, müssen die Sardinen entschuppt und ausgenommen werden. Die Rückenflosse herausziehen. Die Fische gut waschen und auf Küchenpapier abtropfen lassen.
Die Sultaninen waschen und in etwas warmes Wasser einlegen.
Die weißen Zwiebeln:
Die Zwiebeln schälen und in dünne Ringe schneiden. Am besten mit dem Gemüsehobel.
100 ml Olivenöl und 50 ml Wasser in einem Topf erhitzen, mit zwei Teelöffeln Salz und dem Lorbeerblatt würzen. Die Zwiebelringe darin zunächst anschwitzen und dann bei mittlerer Hitze 5-10 Minuten köcheln.
In der Mitte der Kochzeit den Essig untermischen. Die Zwiebeln sollten noch al dente, das Wasser verkocht sein.
Die Rosinen trocknen und unter das Zwiebel-Ragout mischen. Den Topf vom Herd nehmen und abkühlen lassen.
Die Pinienkerne
In einer Pfanne ohne Fett die Pinienkerne anrösten. Vorsicht, sie nehmen nach einiger Zeit in der Pfanne sehr plötzlich Farbe an und werden auch sehr schnell schwarz.
Die Sardinen Braten
Das Mehl auf einem Teller verteilen und die Sardinen darin wenden. Überschüssiges Mehl abklopfen. Das Sonnenblumenöl in einer Pfanne erhitzen, die Sardinenfilets darin kurz braten, bis sie etwas Farbe angenommen haben. Zum abkühlen auf Küchenkrepp legen.
Nun alle Zutaten abwechselnd in eine Schüssel schichten. Mit den Zwiebeln beginnen, darauf eine Schicht Sardinen legen und leicht salzen, dann wieder Zwiebeln und wieder Sardinen. Auf jeden Fall mit Zwiebeln abschließen.
Die gesamte Mischung etwa 24 Stunden kühlstellen.
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