Einfacher Kabelsalat im Trolley

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Kabelsalat im Koffer

Wenn einer eine Reise tut, dann kann er was erzählen. Das war schon immer so. Frühr wurden darüber Bücher geschrieben und am Ziel Bilder gemalt. Heute werden mit dem Erlebten Blogs im Internet gefüllt. – Wie ich schon hin und wieder in meinen Beiträgen dargelegt habe, bin ich ein großer Freund des Reisens. Und damit meine ich nicht schnelle Ortswechsel, bei denen man zum Beispiel innerhalb einer knappen Stunde von Nürnberg nach Berlin fliegt. Mir ist die nicht ganz fünfstündige Zugfahrt auf dieser Strecke viel sympathischer.

Das hat was von Entschleunigung. Und man hat vier Stunden und 48 Minuten Zeit, sich Dingen hinzugeben, für die man sonst keine Zeit hat. Einem Buch zum Beispiel, einer Zeitung. Oder einem Reiseführer. Oder nur der vorbeiziehenden Landschaft. – Als Alterantive bliebe natürlich noch, die Zeit zu nutzen um zu arbeiten. Schließlich hat man im ICE unter dem Sitz einen Stromanschluss und kann den HotSpot im Zug nutzen um verhältnismäßig reibungslos ins Internet zu gelangen. Aber wer will das schon?

Reise im ICE

Früher – oder auch in der Vergangenheit – führten wir auf zahlreichen Reisen stets einen kleinen Extrakoffer mit uns, in dem sich immer gut und gern 12-15 Bücher befanden, die die Ehre hatten mit uns verreisen zu dürfen und somit zu recht den Titel „Urlaubslektüre“ trugen. Natürlich kann man sich derartigen Luxus auf Flugreisen nicht leisten. Aber für Rundreisen mit dem Auto ist so ein Koffer ein absolutes Muss. Erst recht für Faulenzer-Trips, bei denen man für mehrere Tag am selben Fleck verweilt.

Technik- statt Bücherkoffer. Kabelsalat eben

Der Inhalt dieses Koffers begann sich allerdings in den letzten Jahren stark zu verändern. Zuerst zogen die Ladegeräte unserer Handys dort ein. Von einem bestimmten Moment an, musste man aber noch viel mehr Ladetechnologie im Auge behalten. Zum Beispiel die für den Akku der Digitalkamera. Schließlich fand ein Laptop in unserem Koffer Platz (mit Netzteil), denn man kann die Bilder von der Speicherkarte am Abend des Urlaubstages gleich auf den Rechner ziehen, was mir für eine Weile sinnvoll erschien.

Ein bisschen Kabelsalat
Ein bisschen Kabelsalat an der Außenwand. Das mag ich.

Inzwischen gibt es ein E-Book in unserem Haushalt, für das wir ebenfalls ein Ladegerät mitführen (nur für alle Fälle). Ungeheuerlich bequem ist das Tablet, das man im Ulaub vielleicht brauchen könnte. Nicht vergessen werden darf das USB-Kabel, das die Digitalkamera mit dem Rechner verbindet und das allerwichtigste ist ein Mehrfachstecker, mit dessen Hilfe sich die leergesaugten Gerätschaften nächtens an fremder Energie laben können.

Befindet man sich in Ländern, in denen die jeweils zuständige Elektro-Innung das Kreuz- und Quer-Verkabeln erlaubt, benötigt man für die einzige abenteuerliche Steckdose im Hotelzimmer noch den passenden Adapter, den man beim packen eines solchen Equipment-Koffers keinesfalls vergessen darf. – Manchmal komme ich mir wirklich vor wie James Bond!

Der Powercube ExtendedZum Glück habe ich kürzlich den Online-Shop wie-einfach.de entdeckt, auf der ich einer Problemlösung begegnete, die ab sofort in unserem Koffer landen wird. Der kompakte Powercube verbindet einfaches, cooles Design mit Platz sparender Funktionalität und wird künftig mit mir verreisen dürfen. Da der Name der Webseite „wie einfach“ gleichzeitig Programm ist, gibt es derzeit eine wie einfach Bloggeraktion. Wer mitmachen will, kann sogar 1.000 Euro gewinnen. Näheres gibt es hinter dem Link.

Schluss mit Kabelsalat?

Die auf dem Foto (© Hersteller) rechts zu sehende Halterung für den Tisch, macht es auch im Büro möglich, zwar häufig benutzte, aber doch nie dauerhaft verwendetet Geräte schnell an- und auszustöpseln. Ob das nun ein DVD-Brenner, ein Scanner oder eine Kamera ist. In meinem Koffer wird der praktische Powercube sehr viel weniger Platz wegnehmen als eine gewöhnliche Mehrfachsteckdose. Man hat Anschluss für fünf Stecker, was nach derzeitigem technischen Standard noch ein ganze Weile genügen wird. – Es gibt übrigens eine Variante des Cubus, in der gleich USB-Steckplätze eingearbeitet sind. Ich würde mir also sogar die Netzstecker meiner verschiedenen Ladekabel sparen!

Es gibt natürlich noch jede Menge anderer, nützlicher Dinge auf der Webseite. Auch Wohnacessoires, vom Teelichthalter bis zum Freizeitartikel und natürlich diverse Küchenutensilien.

Um zum Ende zu kommen: was ich von unseren Reisen noch nicht erzählt habe, ist die Tatsache, dass wir viel lieber in Ferienhäuser oder Ferienwohnungen leben, als in Hotels. Hotels haben wir meist nach drei Tagen satt. Sowohl das Essen, meist auch die anderen Gäste.

Was aber den Aufenthalt in Ferienhäusern häufig zur Qual macht, ist die dort vorgefundene Küchen-Ausrüstung. Deshalb stopfen wir in eine Kiste mit wichtigen Gewürzen und Grundnahrungsmitteln gerne auch ein paar wichtige Haushaltshelfer. Allen voran ein paar gute Messer, den Zauberstab und manchmal sogar eine gute Pfanne. – Dann wird das auch was mit dem guten Essen und der Kabelsalat im Energiekoffer hilft dem Zauberstab in fremden Steckdosen.

4 Antworten : “Einfacher Kabelsalat im Trolley”

  1. ninive sagt:

    An dieser Stelle einfach mal ein dickes Lob, dein blog ist einer meiner Liebsten- immer wieder für eine Überraschung gut.
    Und ich bin große Anhängerin des e-readers, als viel- und schnell-lesende die zudem nicht viel Tragekapazität hat- eine geniale Erfindung zum Reisen.

  2. Toettchen sagt:

    Leider! Leider sind die meisten meiner Dias hinüber. Ich habe versuchte meine z.T. 40 Jahre alten Dias einzuscannen, aber das ging nicht gut.
    Dann! Dann hätte ich jetzt ein Bild aus Diyarbakir in der Südosttürkei beisteuern können, das jedem deutschen Elektromeister das Blut in den Adern stocken lässt.
    Dicke Bündel Kabel liefen von einer Stromabnahmequelle entlang der Hauswände und verzweigten sich. Eigentlich konnte niemand sagen, welches Kabel in dem Bündel zu wem gehörte. Ein illusteres Bild.

    • Das glaube ich Dir gerne, Toettchen.
      Und wie Dir, geht es auch mir mit meinen Dias. Wobei ich mich nur aufraffen müsste, diese einzuschicken. Selber würde ich die ganz Scannerei nicht in Angriff nehmen.
      Was Fotos vom Kabelsalat in fremden Ländern angeht, so habe ich auch zahlreiche davon. Allerdings scheinbar nur als Dia. Oder ich habe sie auf die Schnelle nur nicht gefunden…

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