Kategorie: USA

Gumbo mit Meeresfrüchten

Die Grundlage eines echten Gumbos bildet eine dunkle Mehlschwitze, wie man sie aus alten Zeiten kennt. Eine häufige Zutat sind Okraschoten. In meiner Variante fielen die Okraschoten anderen Zutaten zum Opfer. Das lag zum einen an der Jahreszeit und den damit zusammenhängenden Preisen für eine Gemüsesorte, die ich nicht einmal besonders mag. Dafür landeten jede Menge Garnelen in unserem echten Seafood-Gumbo. Dazu kommt trotzdem noch eine scharfe Wurst, die auch geräuchert sein kann.

Cowboy Bohnen – Cowboy Beans

Es gibt wirklich einfachere Methoden um Bohnen zuzubereiten als die hier vorgestellte. Aber die Cowboy Bohnen sind ein amerikanischer Klassiker, die in keinem echten Western fehlen dürfen. Und ich liebe dieses Film-Genre. Allerdings muss ich dazu sagen, dass meine Begeisterung dafür erst so richtig mit den Italowestern begann, die in den 1960er Jahren aufkamen. Was ich bis heute nicht besonders mag, sind diese ganz alten, amerikanischen Western.

Die perfekten Spareribs

Die perfekten Spareribs

In Amerika ist Barbecue mehr als nur eine Mahlzeit. Es ist ein Ruf dem man folgt, womöglich sogar eine Passion. Freizeitgestaltung, Krönung verschiedenster Zusammenkünfte, sei es in der Familie, beim Sportfest oder was immer Ihnen einfällt. Dabei sind Schweinerippchen mit Sicherheit eine der beliebtesten Arten, ein Barbecue zu genießen.

Schweinerücken Tennessee auf Mais-Galleten mit Pfefferkirschen

Schweinerücken Tennessee auf Mais-Galleten mit Pfefferkirschen

Was erwartet man als Reisender denn bitte von Tennessee? Natürlich das Tiefland des Mississippi mit der Stadt Memphis in der einst Elvis Presley sein Graceland unterhielt, dazu noch einen Teil der Apalachen und selbstverständlich die Musik-Stadt Nashville. Meine Vorstellung von Nashville (ca. 620.000 Einwohner), bevor wir die Stadt besuchten, war übrigens eine ganz andere, als die Skyline, die man auf dem großen Bild oben begutachten kann.

Knuspriger Schweinebauch mit Mais und Zitronengelee

Knuspriger Schweinebauch mit Mais und Zitronengelee

Bei meiner ersten Begegnung mit Mais in einer anderen Form als der des nackten Kolben, die wir beim Spiel in den umliegenden Feldern begeistert erbeuteten, war ich 10 oder 11 Jahre alt. Ich weiß das deshalb so genau, weil wir damals in einer kleinen, beschaulichen Sackgasse, Eichenhain 1, in Schwaig, einem Vorort Nürnbergs wohnten. Heute unvorstellbar, aber diese Sackgasse war damals noch nicht einmal geteert.

Zu Besuch in der Geisterstadt Bodie

Früher hätte man in einem Fotoalbum geblättert. Heute stößt man auf Erinnerungen an gemachte Reisen oder Festivitäten an denen man teilgenommen hat, auf seiner eigenen Festplatte. Meine neuesten Fundstücke stammen aus der Geisterstadt Bodie, im ehemals wilden Westen Amerikas. Genauer aus der Sierra Nevada. Ja, ich weiß, es gibt auch eine Sierra Nevada im Süden Spaniens, aber von der ist hier nicht die Rede.

Philly cheesesteak oder Philadelphia cheesesteak

Philly cheesesteak oder Philadelphia cheesesteak

Kürzlich bin ich über den Begriff Philly cheesesteak beziehungsweise Philadelphia cheesesteak gestolpert. Leider waren wir selber noch nie in Philadelphia, wenn auch gar nicht so weit davon entfernt. Aber logisch, fallen mir außer der amerikanischen Stadt noch mindestens drei Dinge dazu ein. Los gehts mit dem tollen Film „Philadelphia“ aus dem Jahr 1993, in dem eine kritische Auseinandersetzung mit dem gesell­schaft­lichen Umgang mit Homosexuellen und Aidskranken in den USA aufgezeigt wird.

Ausflug zum Grand Canyon. Bequem und mit Sandwich

Lang ist der Weg zu ihm! Aber steht man erst mal am Rand des Grand Canyon, sind alle Strapazen vergessen, die man auf sich genommen hat, um hierher zu kommen. Aber was sind nach heutigem Verständnis schon noch Strapazen? Ein sehr langer Flug in einem engen Flugzeugsitz, dem eindeutig acht Zentimeter Beinfreiheit nach vorne fehlen?

American Breakfast III – Pancakes, das uramerikanische Frühstück

Bäckerstuben wie man sie aus Deutschland kennt gibt es in den USA nur wenige. Hier wird Brot – üblicherweise Weißbrot – aus dem Supermarkt geholt. Die Bäckerszunft sucht man hier fast vergeblich. Doch: das bedeutet nicht, dass man in den Staaten auf kulinarische Erfolgserlebnisse verzichten muss. Meistens kommt man dabei allerdings nicht um eine gehörige Portion Kalorien und entsprechende Riesenportionen herum.

Breakfast in America II – Die Qual der Wahl

Ein Frühstück kann in Amerika zum grauenhaften Erlebnis werden. Um den dort beschriebenen Erfahrungen aus dem Weg zu gehen, lohnt es sich in eine der zahlreich vorhandenen Einrichtungen zu wechseln, die mit „Breakfast“ werben.

Breakfast in America I – Nie ohne Tasse reisen

Wer in den Vereinigten Staaten in den Hotels der recht preiswerten Ketten wie Comfort Inn oder Days Inn absteigt, hat vielleicht Glück und bekommt ein Zimmer für zwei Personen mit einem Kingsize-Bett, je nach Landesteil, schon ab 89 Dollar mit Frühstück. In begehrten Touristenzentren können es in den gleichen Ketten allerdings schon mal 99-149 Dollar sein. Immer plus Steuer, die meist (je nach Staat) um die acht Prozent pendelt.

Cheesecake, nicht Käsekuchen. – The Cheesecake Factory

Cheesecake, nicht Käsekuchen. – The Cheesecake Factory

Es gibt um die 170 Cheesecake Factory-Filialen in Amerika, die sich alle durch ein warmes und komfortables Ambiente auszeichnen. Die Käsekuchenauswahl spielt heute nur noch eine Rolle beim Dessert, zum Frühstück oder Nachmittagskaffe, sie ist aber enorm! – Ein echter amerikanischer Cheesecake hat nicht viel mit einem Käsekuchen wie wir ihn kennen zu tun. Aber er schmeckt auch fantastisch. Probieren Sie es aus.