Die Planung der Traumküche – Auch für Mieter ein Thema

© Africa Studio / Shutterstock - Planung der Traumküche

Die Planung der Traumküche ist nicht nur ein Thema für Hausbesitzer. Auch Mieter können in den Genuss einer neuen Küche kommen. Schließlich ist es essentiell, wo man die ganzen schönen Leckereien, die ich hier regelmäßig prä­sen­tiere, überhaupt erst zaubern kann: in der Küche. Sie ist bei uns Dreh- und Angelpunkt des Familienlebens, und selbst­ver­ständ­lich Werkstatt für alle leckeren Gerichten und gelungene Desserts.

Manchmal ist sie auch Zentrale für kleine Küchenpartys und gemeinsame Abende mit Freunden, die mindestens genauso kochbegeistert sind und sich gerne kulinarisch verwöhnen lassen.

Die passende Küche zu finden, ist daher oftmals gar nicht so einfach. Gerade wenn man in einem Mietshaus wohnt, herrscht oft Unsicherheit darüber, welche Möglichkeiten es gibt. Wie nutzt man den Raum möglichst effizient? Wie plant man einen Küchenausbau am besten? Fragen über Fragen, die sich wohl jeder (Hobby-)Koch schon einmal gestellt hat.

Zunächst einmal macht es oft gar keinen Unterschied, ob man in einem Haus zur Miete wohnt oder im Eigenheim. Je nachdem kann es aber sein, dass der Vermieter gewisse Vorgaben hat oder Wünsche äußert, wie beispielsweise nicht zu viele Löcher zu bohren. Zudem ist nicht alles erlaubt. Als Mieter gibt es einige Dinge zu beachten, die man nicht einfach verändern darf oder eben nur unter gewissen Vorgaben. Außerdem denkt man beim eigenen Haus wohl eher langfristig und kann die neue Küche genau den eigenen Wünschen anpassen.

Dennoch muss man sich im Vorfeld Gedanken machen, über Dinge wie Budget, Aufteilung und natürlich die Optik der Küche. Ich habe meine eigenen Erfahrungen daher mal eingebracht und die wichtigsten Tipps zusammengeschrieben.

Planung der Traumküche - © Artazum / Shutterstock
Wer als Mieter so eine große Küche hat, kann sich glücklich schätzen! – Foto: © Artazum / Shutterstock

Wichtig: Planung der Traumküche

Das A und O einer Küche ist eine gute Planung. Dazu gehört das richtige Ausmessen, Auswahl der Materialien, Planung der Aufteilung, aber natürlich auch die gewünschten Elektrogeräte. Oft ist es gar nicht so einfach, bei der großen Vielfalt an Angeboten, die man online findet, den Überblick zu behalten. Meist gibt es zwar günstige Aktionen, aber der Planungsaufwand bleibt dann an einem selbst hängen. Empfehlenswert sind daher auch Küchenstudios, wie dieses in Nürnberg, die diese Schritte übernehmen und dabei alle Kundenwünsche berücksichtigen.

Abstriche machen und Prioritäten setzen

Leichter gesagt als getan. Gerade wenn man eine neue Küche plant, ist es dann doch verlockend alles perfekt zu planen und sich etwas zu gönnen. Klar, dass das schnell ausartet und das Budget sprengt. Ich gebe euch mal einige Faktoren mit auf den Weg, die sich für mich im Laufe der Jahre in der Küche als besonders wichtig herauskristallisiert haben:

Arbeitsplatte: Bei der Zubereitung von selbstgemachten Nudeln oder Teig rolle ich alles gerne direkt auf der Arbeitsplatte aus. Für mich war daher die Auswahl einer passenden Platte, die nicht zu empfindlich ist, ein entscheidender Faktor.

Stauraum: Ebenso wichtig ist für mich definitiv ausreichender Stauraum. So lassen sich nicht nur die ganzen Kochgeräte und Küchenutensilien verstauen, sondern man hat auch Platz für allerlei Gewürze und Zutaten.

Optik: Nicht zu vernachlässigen ist auch das Design der Küche. Wer bereits eine vom Vermieter hat, kann diese gegebenenfalls durch spezielle Folien aufwerten, die man auf die Fronten klebt und die sich auch wieder leicht entfernen lassen. Ansonsten muss man natürlich entscheiden, welcher Stil einem am meisten zusagt: Landhaus, Hochglanz oder doch lieber Vollholz-Optik?

Küchengeräte: Vielen Hobbyköchen genügt ein einfacher Herd und ein Backofen um ans gewünschte Ziel zu kommen. Wer jedoch auch mal Pastrami im Dampfgarer selbst machen will oder auf Sous Vide-Gerichte steht, kann sich natürlich ein entsprechendes Gerät direkt einbauen (lassen).

Eine gute Küche muss definitiv nicht teuer sein. Dennoch sollte man natürlich – gerade, wenn man in Miete wohnt – mit dem Vermieter besprechen, inwieweit man die Küche erneuern darf. Nichts ist ärgerlicher, als sich schließlich wegen so etwas in den Haaren zu liegen. Besser ist es, sich zu einigen. Eventuell kann man den Vermieter ja auch mit einem leckeren Kuchen ein wenig besänftigen.

Planung der Traumküche
Auch in dieser Küche kommt Freude auf. Platz für die nächste Küchenparty – Foto: © Breadmaker/Shutterstock

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Praktische, kleine Menge:

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Letzte Aktualisierung am 7.07.2020 / Affiliate Links / Bilder von der Amazon Product Advertising API


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