Schlagwort: Entenbrust

Entenbrust auf Orangen-Fenchelgemüse

Entenbrust auf Orangen-Fenchelgemüse

Um Fenchel habe ich, nach einem wenig erbaulichen kulinarischen Erlebnis in jungen Jahren, ewig lang einen sehr großen Bogen gemacht. Selbst der Duft von Fenchel-Bonbons oder -Tee war mir unangenehm. Inzwischen ist dieses Trauma überwunden, der Fenchel ist bei mir ein gern gesehener Begleiter zu Fisch. Die Kombination mit Ente ist aber auch nicht von schlechten Eltern, speziell hier mit der leckeren Orangenbutter.

Ente a la Orange modern – Ente mit Orangen (Ente à l’orange)

Ente a la Orange modern – Ente mit Orangen (Ente à l’orange)

Meine Interpretation einer Ente a la Orange zeigt sich modern und bunt auf dem Teller. Eigentlich sollte das Fleisch rosa sein, was mit der unten beschriebenen Methode prinzipiell auch gelingt, ich selber habe aller­dings den richtigen Zeitpunkt verpasst, die Ente aus dem Ofen zu nehmen, was aber nur den Fotos, nicht der Ente geschadet hat.

Entenbrust-Tournedos mit Kaffee-Cassis-Sauce auf Süßkartoffelpüree

Entenbrust-Tournedos mit Kaffee-Cassis-Sauce auf Süßkartoffelpüree

Kaffee-Cassis-Sauce klingt ein bisschen verrückt. Aber Kaffee in der Soße ist im Süden Amerikas ganz normaler Alltag. Aus dem Grenzgebiet zu Mexiko kommt die sogenannte Mop-Sauce, zu der vermutlich jeder kochende Amerikaner ein eigens Rezept im Schrank hat. Die Zutaten sind dementsprechend unterschiedlich. Allen Mop-Saucen gemein ist nur die Grundlage: Bratensaft des jeweiligen Fleisches und starker schwarzer Kaffee!

Gebratene Entenbrust auf Feigen im Speckmantel

Gebratene Entenbrust auf Feigen im Speckmantel

Zu meiner Entenbrust auf Feigen im Speckmantel existiert leider nur dieses eine, ziemlich scheußliche Foto. Das Bild stammt etwa aus 2009, also aus einer Zeit, in der die Digitalfotografie noch in ihren Kinderschuhen steckte. In der heutigen Zeit würde der Teller auch bei mir ganz anders aussehen. – Probieren Sie es einfach aus

Das sinnliche Menü für zwei

Das sinnliche Menü für zwei

Obgleich es sowohl politisch als auch lebens­mittel­tech­nisch wirklich inkorrekt ist, wage ich es manchmal doch, diese frisch gerupfte, ganze Ente bei der Marktfrau meines Vertrauens liegen zu lassen. Dann nämlich, wenn ich einfach nur Lust auf ein Stück Entenbrust und keinerlei Verwendung für den Rest des Flattermanns habe. Oder vielleicht einfach deshalb, weil die Kühltruhe bereits zu voll ist um den Rest aufzunehmen.