Märchenhaftes! Wie das Salz ins Meer kam – #dhmmeer

Wie das Salz ins Meer kam - Am Nordsee-Strand bei St. Peter Ording im Jahr 1983. - Foto: Werner Straub

Im Jahr 1983 fuhren wir mit Freunden nach Garding bei St. Peter Ording an der Nordsee. Dazu mussten runde 750 Kilometer gefressen werden. Fast ausschließlich Richtung Norden. Unser aller Kinder mochten die lange Fahrt nicht, aber sie waren gerade im richtigen Alter, um zum ersten Mal bewusst das Meer zu sehen.

Keine Selbstverständlichkeit zu jener Zeit. Die Generationen vor uns waren nicht immer freiwillig heimat­ver­bun­den. Der einzige aus meiner Familie, der vor unserer Reise jemals ein Meer gesehen hatte, war mein Opa mütterlicherseits, der während des zweiten Weltkriegs im Kieler Hafen stationiert war.

Erst das deutsche Wirtschaftswunder änderte das Landrattendasein großer Teile der deutschen Bevölkerung. Ausgenommen natürlich jene, die ohnehin an der See wohnten.

Oh Gott! Das Auto brennt!

Auf unserer Reise an die Nordsee passierte so allerlei. Zum Beispiel brannte unser schon sehr alter VW-Bus. Das Gefährt hatte einen Benzinmotor mit nur 50 PS. Wie wenig das in kW ist, will ich gar nicht erst nachschlagen. Das Auto war selbst für die damalige Zeit schon so eine Art Verkehrshindernis auf der Autobahn. Dafür vollgeladen mit allem was Eltern mit kleinen Kindern eben so brauchen.

Neben Sandspiel-Ausrüstung und Lieblings-Spielzeug war Platz für Klamotten, Lebensmittel, Schmusekissen, Plüschtiere und ein Reisebett für unsere Jüngste.

Am Abend zuvor hatte ich noch eine Decke gekauft, damit unsere beiden Töchter es sich auf der hinteren Sitzbank gemütlich machen konnten. – Die Gurtpflicht wurde erst 1984 auf die Rücksitze ausgeweitet.

Der alte T2 war zwar schwach motorisiert – 110 bis 120 Stundenkilometer zu fahren, ging nur bergab mit Rückenwind – aber er kam gewartet aus der Werkstatt. Wie immer standen diverse Reparaturen auf der noch frischen Rechnung.

Auf dem Weg nach St. Peter Ording im Jahr 1983. - Foto: Werner Straub
Damals lohnte es sich noch früh aufzustehen. Dann waren sogar die Autobahnen noch leer…

Bei der oben erwähnten Wartung musste dem Automechaniker ein Malheur passiert sein. Irgend ein Schlauch am Bodenblech des Fahrzeugs war zu nahe am Auspuff befestigt, oder zu nahe dorthin gebogen worden. Durch die Hitze des Auspuffs fing der Schlauch unterwegs Feuer, kleine Flammen züngelten unter dem Auto herum, was zum Glück unser Freund Werner bemerkte, der ständig direkt hinter uns fuhr (und mir die Bilder hier zur Verfügung gestellt hat).

Die neu erworbene Decke leistete an einem nahen Parkplatz gute Dienste. Ich legte mich unter den Bus und erstickte damit die Flammen. Die Aufregung war enorm, die Decke im Eimer, aber – Hurra wir leben noch! – So viel zur Anreise!

Blogparade: Was bedeutet mir das Meer – #DHMMeer

Warum ich das alles erzähle wird im folgenden Kästchen erklärt:

“Europa und das Meer” heißt eine Ausstellung im Deutschen Historischen Museum in Berlin, die seit dem 13. Juni 2018 in der Hauptstadt zu besuchen ist. Kulturbloggerin Tanja Praske hat mich auf eine Blogparade des Museums aufmerksam gemacht, die uns einlädt, in eigenen Beiträgen unsere ganz persönliche Beziehung zum Meer zu verraten.

Das Themenpaket, mit dem man sich auseinandersetzen kann, ist umfangreich.

• Was bedeutet das Meer für Sie persönlich als EuropäerIn?
• Was ist Ihr eindrucksvollstes Erlebnis vom Meer?
• Malerei, Fotografie, Literatur – Die berührendsten Meererlebnisse der Kunst- und Literaturgeschichte
• Meer und Forschung: Was lauert im Meer und welche Ressourcen birgt es für uns?
• Meer und Umwelt.
• Meer und Handel: Wie durchdringt der Warenumschlag an Häfen unsere Lebenswelt damals wie heute?
• Meer und Food: Welche Einflüsse übte das Meer auf unsere Esskultur und Speisezettel aus?

Natürlich würde sich für mich als Foodblogger gerade der letzte Punkt dazu anbieten, ihn aufzugreifen. Aber es gibt schon etliches zum Thema Meer und Esskultur in meinem Blog.

Zum Beispiel Wissenswertes rund um die Auster und den älteren Beitrag, Die Auster als Grundnahrungsmittel. Die Überfischung der Weltmeere ist ebenfalls ein ständig wiederkehrendes Thema in meinem Blog – wie in diesem Beitrag: Thunfisch adieu: Wie Japans Appetit das Mittelmeer leert?

Am Strand von St. Peter Ording im Jahr 1983. - Wie das Salz ins Meer kam - Foto: Werner Straub
Am Strand von St. Peter Ording hatte ich noch jede Menge Haare, verdammt coole Schuhe und eine lustige Rasselbande dabei.

Meine Idee zur Blogparade ist ein Märchen. – Wie das Salz ins Meer kam

Kleine Kinder am Strand interessieren sich selbstverständlich in erster Linie für den dort lässig herum­lie­genden Sand. Und die Muscheln die sich darin eventuell verstecken. Für kleine Krebse, Sandwürmer und Pfützen. Hat man sie dazu gebracht einen ihrer kleinen Finger ins Wasser zu stecken und abzuschlecken, sieht man das Erstaunen und den Ekel wegen der salzigen Brühe in ihren Gesichtern geschrieben.

Zeit also, zu erklären, wie das Salz ins Meerwasser gekommen ist.

Die Erklärung, dass der Einfluss von Wind, Sonne und Wasser das Gestein überall auf der Welt verändert, die darin enthaltenen Salze aus dem Gestein der Erdkruste wäscht und über die Flüsse ins Meer transportiert, wäre vielleicht eine halbwegs Richtige. Nicht aber für zweieinhalb bis vierjährige Knirpse.

Denen erzählt man doch lieber ein Märchen. Auf der oben etwas dramatisch begonnenen Reise wurden ohnehin häufig Märchen erzählt. Eines davon war das…

Märchen von der Mühle auf dem Meeresgrund

Es gilt als norwegisches Märchen, auch wenn es Varianten davon in anderen Kulturräumen gibt. Enthalten ist die Geschichte in der Sammlung Norske Folkeeventyr (1843/44) von Peter Christen Asbjørnsen und Jørgen Engebretsen Moe; auch bekannt unter dem Titel wie das Salz ins Meer kam.

Kurz vor dem Julabend (Fest zur Wintersonnenwende) bittet ein armer Mann seinen reichen Bruder um ein Almosen aus seiner Vorratskammer. Der Reiche ist das Betteln seines armen Bruders leid, stellt ihm aber trotzdem eine ganze Speckseite in Aussicht.

Der Arme muss versprechen, eine Bitte des Reichen zu erfüllen, die er zu diesem Zeitpunkt noch nicht kennt. Er willigt ein, bekommt den Speck und gleichzeitig böse Worte zu hören: »Und jetzt scher dich zur Hölle«.

Der arme Bruder hält sein Versprechen und geht zur Hölle. Unterwegs trifft er einen alten Mann beim Holzhacken und fragt ihn nach dem Weg. Er erhält die Auskunft, der Weg sei schon richtig, und dazu einen guten Ratschlag: In der Hölle würden die Teufel alles daran setzen, ihm seine Speckseite abzuhandeln, doch er solle sie für nichts anderes hergeben als für eine Handmühle, die er hinter der Tür sehen würde.

Mit der Handmühle solle er wieder zu ihm kommen, er würde ihm erklären, wie man sie benutzt. So geschieht es.

Die Handmühle erweist sich als Zauberding von großem Nutzen: Sie schafft alle Speisen, Getränke und sonstige gute Dinge her, die man sich nur wünscht. Gerade noch rechtzeitig zum Julfest kommt der Mann mit der Mühle nach Hause und kann reichen Schmaus halten. Glücklich, selbst einmal Gastgeber sein zu können, lädt er auch seinen reichen Bruder ein.

Als der die wundertätige Mühle sieht, will er sie natürlich für sich haben, und nach einigem Hin und Her einigen sich die Brüder darauf, dass der Reiche sie für dreihundert Taler bekommt, allerdings erst zur nächsten Heuernte. So geschieht es, doch der ehemals arme Bruder hat dem anderen nicht verraten, wie man die einmal arbeitende Mühle wieder zum Stillstand bringt.

Fast wäre der Reiche in der Milchsuppe ertrunken, die er sich als erstes von der Mühle zubereiten ließ. Nur für weitere dreihundert Taler ist der ehemals arme Bruder bereit, sie wieder zurückzunehmen.

Weithin verbreitet sich der Ruf der Mühle und lockt allerlei Neugierige an. Darunter ist ein Schiffer, der mit Salz handelt.

Er überredet den Mann, ihm die Mühle für tausend Taler zu überlassen, denn, so seine Überlegung, wenn er die Mühle Salz mahlen lässt, muss er es nicht mehr von weit her mit seinen Schiffen holen lassen.

Doch er begeht den Fehler, die Mühle gleich auf dem Schiff auszuprobieren. Da auch er die Mühle nicht zum Stillstand bringen kann, mahlt sie solange Salz, bis das Schiff auf den Meeresgrund sinkt. Mit ihm die Mühle, die nun dort auf ewig mahlt und mahlt.

Quelle: Märchenatlas (Die Mühle auf dem Meeresgrund)

Immer Ebbe! – Ist die Nordsee geeignet, das Meer kennenzulernen?

Es kann übrigens zum Erklärungsnotstand führen, verspricht man kleinen Kindern den Blick aufs Meer, macht eine weite Reise, kommt an der Nordsee an und es ist weit und breit kein Meer zu sehen. So wie es uns damals passiert ist.

Natürlich kamen wir genau bei Ebbe am Strand von St. Peter Ording an. Zu erkennen war nur ein diffuses Glitzern am Horizont. Da unser Ferienhaus etwa 12 Kilometer vom Strand entfernt war (in unserer Urlaubskasse herrschte ebenfalls Ebbe), gestaltete es sich auch in den Folgetagen gar nicht so einfach, zur rechten Zeit am rechten Ort zu sein.

Schließlich mussten die Kinder noch ihren Mittagsschlaf halten, die Erwachsenen wollten dafür morgens länger schlafen. Einen Gezeitenkalender für die Gegend aufzutreiben war damals auch nicht einfach. Das Smartphone musste leider erst noch erfunden werden.

So endete unser erster Nordseeurlaub mit wenigen, eher zufälligen Begegnungen mit dem Meer (und Wasser) am Strand.

Wie das Salz ins Meer kam - Am Nordsee-Strand bei St. Peter Ording im Jahr 1983. - Foto: Werner Straub
Irgendwann hats ja doch noch geklappt. Die Sache mit dem Meer am Strand. – Alle Fotos: Werner Straub

Wie das Salz ins Meer kam ist ja mein erster Beitrag zur Blogparade.

Was den anderen Bloggerinnen und Bloggern eingefallen ist, kann man hier nachlesen:

  1. Le monde de Kitchi: „#DHMMeer – eine Blogparade“ (20.06.2018)
  2. Brot und Glanz: „Tiefe schlägt Weite. Vom Beten am Meer“ (22.06.2018)
  3. MeerART: „Blogparade: Europa und das Meer | #DHMMeer“ (22.06.2018)
  4. meerdavon: „Plastic Sea: Wie Mikroplastik aus Kosmetika & Co. unsere Meere vermüllt“ (22.06.2018)
  5. klunkerdesalltags: „Blogparade: „Was bedeutet das Meer für mich?“ (23.06.2018)
  6. Philea’s Blog: „Das Meer, ach, das Meer!“ (24.06.2018)
  7. KULTUR – MUSEUM – TALK: „Meer und Urlaub – Frankreich machte mich zur Europäerin | #DHMMeer“ // @TanjaPraske (25.06.2018)
  8. Siehe oben
  9. Maschas Buch: „Sehnsuchts-Ort und Meer-Gedanken…“ (25.06.2018)
  10. A Readmill Of My Mind: „Das Meer, das Meer – was es mir bedeutet“ (25.06.2018)
  11. WATT & MEER: „Blogparade #DHMMeer – Das Meer, mein blaues Band“ (27.06.2018)
  12. GESCHICHTEN UND MEER: „Die Sprache des Meeres“ (27.06.2018)
  13. Marlene Hofmann Text & Web: Der Hafen, der Strand und das Meer sind öffentlich (28.06.2018)
  14. Mal Zwetschgenmann – Mal Wassermann: Blogparade: ‚Europa und das Meer‘ – Ehrfurcht vor der Königsdisziplin (28.06.2018)
  15. Lisa Begeisterung: „Wenn ich den See seh, brauch ich kein Meer mehr“ (28.06.2018)
  16. Lakritze: „Zum Meer (29.06.2018)
  17. Waldworte: „Hinaus in die Weite – die Faszination der Meere und Ozeane in Kindersachbüchern“ (29.06.2018)
  18. Waldworte: „Hooger Halligsommer: Kein Wetter für Tauben“ (23.06.2018)
  19. Arbabat: „Inselgeschichten (30.06.2018)
  20. Die Kulturflüsterin: „Meeresdramatik (01.07.2018)
  21. Blog des Museums Burg Posterstein: „Meer und Migration im 19. Jahrhundert – wie sich Auswanderer aus Sachsen-Altenburg in den USA eine neue Heimat aufbauten (02.07.2018)
  22. Konsumguerilla: „Das Meer und der Mensch“ (28.06.2018)
  23. Mein zweiter Beitrag: Das Meer – Von einem Ende der Welt zum anderen (03.07.2018)
  24. Svens kleiner Blog: „Das Meer“ (03.07.2018)
  25. 111 Sachen in Franken machen: „Der Main und das Meer“ (04.07.2018)
  26. Museumsdinge: „Das Kriegsschiff Vasa und die Frauen“ (03.07.2018)
  27. Jugendleiter-Blog: „Gruppenstunden-Idee: Meer“ (04.07.2018)
  28. start:talking: Das Wattenmeer: „Ein ganz eigener Ort mitten in der Welt“ (06.07.2018)
  29. Claudia plaudert: „Im Meer ertrinken Menschen und unsere Menschlichkeit“ (08.07.2018)
  30. SilverTravellers: „Sehnsucht nach dem Meer“ (08.07.2018)

 

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3 thoughts on “Märchenhaftes! Wie das Salz ins Meer kam – #dhmmeer”

  • Was für ein Abenteuerurlaub…und: dieses Marchen kannte ich noch nicht. Mit fällt zu Meer nur “Buttje buttje Timpeteh” ein, handelt von einer habgierigen Frau. Und: welch Zufall: ich höre bei Lesen grade eine Musiksendung von Radio.ru und es erklingt ausgerechnet ein mir gut bekanntes altes Lied über Matrosen, das war jetzt der perfekte Soundtrack, Zufall macht das Leben schön :)
    https://www.youtube.com/watch?v=V4uBDXPjJvc
    Grüsze aus den Harzbergen
    Mascha

  • Lieber Peter,

    hach, du Blogparaden-Treuer! Was für eine klasse Geschichte, wie das Salz ins Meer kommt zu #DHMMeer! War mir nicht bekannt, tatsächlich wird im Web gesucht, wie das Salz ins Meer kam – deine Antwort dazu finde ich herrlich. Das Märchen kannte ich noch nicht.

    Witzig auch, dass du auf Austern hinweist, die hatte ich auch bei mir im Beitrag erwähnt. Schöne Posts. Im 2. sogar ein Foto von Mimizan am Atlantik. Hier aß ich Austern zu allererst. Wie bei dir, nehme ich auch ein altes Foto von mir in den Beitrag, meine Haare waren da auch länger als heute ;-)

    Danke für deinen wunderbaren Artikel!

    Herzlich,
    Tanja

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