Neulich, im Barilla-Himmel

Nein. Ich bekomme gar nix! Nullkommanullnull. Mir gefällt in Italien einfach die gewaltige Auswahl im Nudelregal und ich mag die dunkelblauen Schachteln. Das ist eigentlich alles. Trotzdem mache ich zu besonderen Gelegenheit, oder wenn mir danach ist, meine Pasta selber.

Dass ganz am Ende des Kassenzettels in Italien der Gesamtpreis (so wie in Frankreich in Franc) auch noch in Lire angegeben wird, das findet sogar die beste Ehefrau von allen toll! Der Fotoapparat ist ohnehin fast immer dabei.

12 Antworten : “Neulich, im Barilla-Himmel”

  1. barbara sagt:

    So geht es mir auch immer … kaufe immer ganz groß ein , und das Auto ist voll mit Lebensmitteln

  2. Enno sagt:

    Hallo,

    also das Regal mit dem ganzen Nudel Angebot ist wirklich traumhaft, ich liebe Nudeln und könnte mich nur davon ernähren.

    Mit dem Euro halte ich es wie viele, klar denke ich ab und zu noch mal daran, wenn ich wieder erstaunt bin wie hoch der Preis ist, aber ich brauche keine alltägliche Umrechnung auf meinem Kassenbon.

    Gruß
    Enno

  3. Wilde Henne sagt:

    Die Pastafrage – da halte ich es wie bei Glauben und Religionen. Darüber diskutiere ich nämlich auch nicht.
    Ganz vorne stehen bei mir selbstgemachte Pasta. Bei den Spaghetti gibt es eigentlich nur eine Variante, das sind die aus dem Puschlav (http://www.pastificio.ch/index.php/pasta?lang=it) von der Molino & Pastaficio SA. Dann kommt Barilla. Und dann noch Agnesi. Aber dann ist Schluss mit lustig.

    • Hallo Wilde Henne,
      vom Urlaub zurück? Die Sache mit den Spaghetti von Puschlav ist die: ich würde ja gerne. Aber es gibt sie nicht bei uns. Zumindest nicht in den Geschäften, die auf meinen Wegen liegen. Und Spaghetti sind für mich ein Grundnahrungsmittel. Das muss einfach immer verfügbar sein!
      Mit leckerem Gruß, Peter

  4. Sarah sagt:

    Wow, bin beeindruckt.
    Auf mich wartet diesen Sommer auch noch ein Trip nach Bella Italia und ich habe vor meinen Vorratsschrank mit allerlei italienischen Köstlichkeiten aufzustocken.
    Hast du einen Tipp was unbedingt mit muss?
    LG Sarah

    • Das wäre vermessen.
      Ersten kenne ich die Größe Deines Vorratschrankes nicht, zweitens kenne ich die Transportmöglichkeiten nicht und außerdem ist das Angebot einfach zu umfangreich, um da etwas herauszupicken und zu empfehlen. Denn vom San Daniele Schinken über den Lardo bis zum guten Olivenöl könntest Du alles mitnehmen.
      Ich würde Dir aber raten einfach die Zeit zu genießen und nicht dauernd Pizza zu essen 😉
      Meistens kann man ohnehin den Geschmack bestimmter Dinge, die vor Ort lecker schmecken nicht einfach nach Hause transportieren.
      Das geht schon beim Wein an.

      Mit leckerem Gruß, Peter

  5. DirkNB sagt:

    Was soll an der Lire-Angabe gut sein? Damit man den Preis mit dem von damals vergleichen kann? Über 10 Jahre gibt es nun den Euro, und um irgendwelche (T)Euro-Vergleiche zu strapazieren, wird mit seltender Konsequenz mit 10 Jahre alten Preisen vergleichen. Da hilft nachdenken und rechnen. 10 Jahre mit einer jährlichen Inflation von 3% (wie wirkliche ist wohl eher höher) ergibt mittlerweile einen Aufschlag von fast 40% auf die damaligen Preise. Und das hat mit dem Euro absolut nix zu tun, da es die Inflation auch schon vorher gab.

    Aber das Nudelregal sieht wirklich super aus. Irgendwie gibt es im Erzeugerland immer eine größere Auswahl als bei mir im Supermarkt um die Ecke. Erfreulich, dass es doch den einen oder anderen Internetshop gibt, der auch die Spezialpasta anbietet, die es hier eher selten bis nie gibt.

    • Wenn man schon mehr als 40 Jahre mit einer Währung bezahlt hat, dann geht einem das nun mal in Fleisch und Blut über. Und allen Deutschen wurde die Umrechnung sehr leicht gemacht, denn der Kurs des Euros waren ja „fast“ zwei DM. Ich denke in Spanien und Frankreich wird bei weitem nicht mehr so viel umgerechnet wie bei uns, denn die Beträge, bzw. Umtauschverhältnisse waren wesentlich komplizierter.
      Aber zu dem Thema hilft es auch nicht, die Inflation ins Feld zu führen. Das läuft auf einer emotionalen Ebene [dass man Geld so lieb haben kann…. ;-)].
      Und nicht vergessen werden darf, dass sehr viele Lebensmittel sogar billiger geworden sind in den letzten 10 Jahren.
      Ich persönlich rechne übrigens nur Kosten/Gebühren um, die mir sehr hoch oder ungerechtfertigt erscheinen. Meine Frau dagegen jongliert immer noch häufig mit der alten Währung.

  6. Frau Kampi sagt:

    Ich liebe das! Und für mich ist in italienischen Supermärkten das Reis-Regal noch interessanter.

  7. Schön noch ein Nudelfan :-))))

  8. Naddi sagt:

    Ich LIEBE italien. Supermärkte :-))) oder französische – diese Auswahl – hach jetzt hab ich Fernweh

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