Am Achensee. Ein Tag Urlaub vom Alltag

Privater Eintrag ins (Blog-)Tagebuch: Man muss ja nicht unbedingt eine Flugreise machen um sich zu erholen. Manchmal genügt es schon, einen kurzen Ausflug in eine ganz andere Welt zu machen, als die, in der wir leben. So gibt es in meiner Heimat Franken zwar durchaus auch Erhebungen in der Landschaft, die ganz nett sind, und sich bestens für ausgedehnte Wanderungen und natürlich für Kletterer eignen.

Aber sich ins Auto zu setzen 250 Kilometer in südliche Richtung zurückzulegen, hat für uns auch seinen Reiz.

So endete ein Ausflug mit einem guten Freund am 2. August 2012 nach 256 Kilometern in Achenkirch am Achensee. Was immerhin schon in Österreich liegt. Wie man auf den folgenden Fotos sehen kann, ein idealer Tag zum Wandern und Baden!


Von Achenkirch nach Pertisau an der Westseite des Sees entlang führt der Gaisalmsteig….


… Ein Wanderweg, den man zum Glück nicht mit dem Mountainbike nutzen kann.


Gute zwei Stunden muss man für die ca. neun Kilometer Weg einplanen

Gaisalmsteig am Achensee


Preiswert ist anders! Ich wollte ganz schnell vergessen, was dieses Stück Himbeerkuchen in der Gaisalm gekostet hat.


Dafür finde ich das Gaisalm-Logo sehr gelungen.

Am Achensee Gaisalm
An manchen Stellen führt der Weg sehr nah an den Achensee heran. Eine gute Gelegenheit ein Bad zu nehmen.

Am Achensee - der Gaisalmsteig
Am Achensee – der Gaisalmsteig

Achensee Pertisau

Rückfahrt am Pertisau

Achensee Pertisau

4 Antworten : “Am Achensee. Ein Tag Urlaub vom Alltag”

  1. Sonja sagt:

    Herrliche Gegend. Ich habe ein Jahr lang in Pertisau gelebt. Einfach ein traumhaft schöner See und eine wundervolle Natur.
    Vielen Dank für die schönen Bilder. Ich habe auch so fürchterliche Höhenangst. Früher nicht, aber als ich dann einen Sohn bekam fing das an.
    Viele Grüße Sonja

  2. Sieht nach schöner Wanderung aus. Und der Himbeerkuchen mit den frischen Himbeeren obendrauf wäre genau meine Wellenlänge. Preis egal 😉
    Mir würde vor allem das Gefahrenschild zu denken geben. Ich bin absolut nicht schwindelfrei, resp. ich habe tierische Höhenangst. Früher hat mir das nichts ausgemacht – angefangen hat das erst, als ich selber Kinder hatte. Ich konnte nicht mal gucken, wenn die auf einen Baum geklettert sind. Gehindert habe ich sie nie daran, aber ich hab einfach nicht hingeschaut. So nach dem Motto: «Ich will nicht sehen, wenn ihr abstürzt.» 😉

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