Amalfi-Gockel – Zitronenhähnchen mit Kräuterhaut

Amalfi-Gockel

  • 1 ganzes frisches Hähnchen
  • 2 Knoblauchzehen
  • 2 Zitronen, unbehandelt
  • 100 g Butter, weich
  • frische Kräuter
  • – 1 Bund Petersilie, glatt
  • – 2-3 Zweige Estragon
  • – 1 Zweig Rosmarin
  • – 1 Zweig Thymian
  • – 1 Zweig Basilikum
  • – 1 Zweig Liebstöckel
  • – 1 Zweig Kerbel
  • 2 EL grüne Oliven
  • 500 ml Geflügelbrühe
  • Zitronensaft
  • Zitronen-Fleur de Sel
  • Pfeffer aus der Mühle

Zubereitung Amalfi-Gockel

Den Backofen auf 200 Grad vorheizen.

Den Gockel ausnehmen und waschen. Die Haut unter der Brust vorsichtig vom Hals aus vom Fleisch lösen. Den Gockel von innen und außen kräftig mit Zitronen-Fleur de Sel und Pfeffer würzen. Knoblauch halbieren und zwei Zitronen in Spalten schneiden. Das Hähnchen mit Knoblauch, Zitronenspalten und jeweils einem Zweig Estragon, Rosmarin und Thymian füllen.

Für die Zitronenbutter die Blätter von zwei Estragonzweigen, dem Basilikum, dem Liebstöckel, dem Kerbel und der Petersilie abzupfen und fein schneiden. Die Kräuter mit gehackten Oliven, Butter, Geflügelbrühe und etwas Zitronensaft mischen. Mit Salz abschmecken. Die Butter vorsichtig unter die Haut von Brust und Keulen schieben. Den Rest in die Haut einmassieren.

Im vorgeheizten Ofen auf mittlerer Schiene auf einem Gitter mit Auffangwanne circa 30 bis 40 Minuten garen. Zwischendurch immer mit dem Bratfond nappieren. Sollte der Gockel nach 30 Minuten noch nicht kross sein, einfach ein paar Minuten auf voller Grillstufe nachbräunen. Den Bratensatz durch ein Spitzsieb in einen Topf passieren, gegebenenfalls noch etwas einkochen und mit Salz und Pfeffer nach schmecken.

Den Gockel tranchieren, den Bratenfond dazureichen und sofort servieren. Als Beilage passt ein einfacher grüner Salat mit Baguette. Rezept nach Cornelia Poletto.

amalfigockel

1 Antwort : “Amalfi-Gockel – Zitronenhähnchen mit Kräuterhaut”

  1. Hab das mit Hähnchenbrustfilets gemacht. (Mag keine ganzen Tiere)
    Es war ein Erlebnis. Dachte zwar, dass mir so viele Kräuter in einem Gericht zu viel werden. War aber definitiv ein falscher Gedanke. Einfach nur eine wunderbare Geschmackswelt!
    LG und danke für das Rezept,
    Anja

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